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  #1  
Alt 15.11.2011, 00:51
Benutzerbild von chomi
chomi chomi ist gerade online
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Standard Die Preise müssen sinken...

Mit Freude durfte man heute hören, dass die Preise in der Schweiz merklich gesunken sind - und zwar in allen Bereichen. Neue Autos sind so günstig, dass gebrauchte Autos schwer zu verkaufen sind, die Grossverteiler sind über die Bücher gegangen, Aldi und Lidl sind da. Der vom Bundesamt für Statistik berechnete Importpreisindex zeigte im Oktober 2011 einen Rückgang um 0,5 Prozent gegenüber dem Vormonat. Sein Stand beträgt 97,7 Punkte (Basis Dezember 2010 = 100). Gegenüber dem Vorjahr lag das Preisniveau um 1,8 Prozent tiefer. Der Importpreisindex zeigt die Entwicklung der Importpreise ohne Mehrwert- und Verbrauchssteuern sowie ohne Zoll.

Wir kaufen bei Zara die schönsten Jacken für 220 Franken, Conforama bietet Traum-TVs für 499 Franken an.... Doch das Sex-Gewerbe macht auf stur.
Klar, man kann nicht für einen kurzen F..k nach Deutschland fahren. Aber man dürfte doch auch hier eine gewisse Fairness zeigen. Ich betone immer und immer wieder, dass Eintrittspreise in Clubs einen Grund haben: teurer Boden, teure Infrastruktur. Aber warum wir für Girls, die im riesigen Deutschland 40 oder 50 Euro bekommen, fast das Dreifache bezahlen, macht keinen Sinn. Sie wohnen meistens im Club und wechseln die SFR zu Hause zu einem guten Kurs in Euro um...

In Basel gibt es einen Club, wo 30 Minuten Gf6 70 Franken kosten. Ein Girl, ex-Rouge, ist dort und zufrieden. Es läuft und man wartet nicht lange auf Gäste und wenn es Gäste hat, geht jeder gerne zwei oder sogar dreimal aufs Zimmer.

Die hohen Preise werden auch bei uns unter Druck kommen. Denn jeder sagt sich: für 150 oder 200 Franken (für 30 Minuten) kann ich mir - wenn es nicht um Sex geht - viel kaufen. Eine gute Kamera, ein gutes Kleidungsstück und und... Das war früher nicht der Fall, denn alles war erheblich teurer als 30 Minuten Sex für 200 Franken.

So wie ich vor Jahren geschrieben habe, dass es eines Tages kaum mehr Clubs geben wird, die Gummi-F anbieten und keine Küsse, so werden auch die Preise bald nach unten tendieren.

Ich kann mich erinnern: in Zürich war eine GF6-Pionierin Simone im Seefeld, im Studio 28 wurde für 150 Franken pur geblasen und viel geküsst. Ich stiess auf grossen Widerstand, als ich schrieb, dass es zur Norm werden würde, am Schluss musste sogar auch die Happylife-Kette die französischen Spielregeln ändern, weil sonst kaum einer mehr kam (im wahrsten Sinne des Wortes).

Auch wenn die Preissenkungen nicht über Nacht kommen, so sollten wir wenigstens bei Preiserhöhungen nicht mehr mitspielen. 150 Franken für 30 Minuten für Girls, die 40 Prozent abgeben, ist sicher ok. In Clubs - wo das Girl "alles" behält, muss man über die Sex-Bücher.
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  #2  
Alt 15.11.2011, 01:26
Martyn Martyn ist offline
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Momentan ist eben das EUR/CHF Verhältniss durch den extremen Wechselkurs gestört, wenn man zum alten Standardkurs umrechnet, dann 150-200 CHF auch "nur" 100-130 Euro.

Gemessen an den allgemein höheren Lebenshaltungskosten ist das im Vergleich zu den in Deutschland typischen 80 Euro eigentlich schon fair.

Und man muss ja auch bedenken, das ausländische WGs, die in der Schweiz arbeiten ja auch noch ihre Miete in ihren Heimatländern weiterzahlen müssen, und doch beachtliche An- und Abreisekosten haben.
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  #3  
Alt 15.11.2011, 02:53
rowdy calahan rowdy calahan ist gerade online
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Standard gratulation zum thread chomi

ich finde auch die preise müssten runter. dass es stets etwas obsi ging
ärgert mich seit geraumster zeit.

ich, der jeweils 2 bis 3 mal pro woche in die häuser zog, halte mich
seit monaten zünftig zurück.
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  #4  
Alt 15.11.2011, 07:52
forhekset forhekset ist offline
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Autos, Jacken, Traum-TVs... usw. sind Ware

Sind die Girls in den Clubs für dich auch Ware?

Für mich geht es in den Sexclubs um eine Dienstleistung. Und da kann man nicht einfach behaupten, dass in Deutschland die halbe Std nur so und soviel Kostet usw. In anderen Branchen Verdienen z.B. die Grenzgänger bei uns auch mehr als für den gleichen Job in ihrer Heimat, und z.Z. profitieren sie enorm vom Wechselkurs. Soll man bei den Grenzgängern die Löhne Kürzen? Darf man das? Dürfen Schweizer mehr verdienen als Ausländer für dem gleichen Job? Müsste man dann bei den Schweizern (die Preise sind ja gesunken...) nicht auch den Lohn reduzieren? Wäre das nicht Lohn-dumping? Wärst du chomi bereit weniger zu verdienen für den gleichen Job?

Fragen über Fragen...
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  #5  
Alt 15.11.2011, 09:09
rowdy calahan rowdy calahan ist gerade online
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du holst viel zu weit aus @forhekset.

unser laster ist teuer und dagegen müssen wir uns wehren. das hat nichts
zu tun mit unserer hochachtung den wg's gegenüber.

das ganze ist jedoch ein geschäft. dreibeiner wie du sorgen natürlich nicht
für tiefere preise.
sie lassen sich bereitwillig rupfen und bezahlen hocherfreut höhere eintrittspreise,
servicepreise und mehrpreise von fr. 100 und 150 für FT, bzw. anal.
am schluss legen sie noch ein schönes trinkgeld drauf, weil die girls und die betreiber es verdient haben.
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  #6  
Alt 15.11.2011, 09:35
lancia1 lancia1 ist offline
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Der Markt regelt alles, sofern er funktioniert. Wobei ich der Meinung bin, dass in einem Club wie dem Globe 140.-- für das WG (10.-- MWST) angemessen sind. Wenn man die "Spesenrechnung" der WG's ansieht, kommt da ja auch einiges zusammen. Jedesmal Eintritt in den Clubs, Essen, Unterkunft, Bewilligung und Steuern. Daneben meist hin und her fliegen von zu Hause und so weiter und so fort. Gibt schnell 5'000 Fixkosten pro Monat. D.h. schon beinahe 40 mal eine halbe Stunde ficken.....Ich finde aber, dass die Preise gestuft sein sollten...dass eine halbe Stunde immer gleich viel kostet, ob man jetzt 1 1/2 Stunden zusammen verbringt oder nicht, dass ist ein Witz. Sie muss sich ja nur einmal duschen, einmal neu schminken usw. Fair wäre, wenn z.B. eine halbe Stunde 140.-- und eine Stunde 250.-- und jede weitere halbe Stunde 100.-- kosten würde.
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  #7  
Alt 15.11.2011, 10:25
rubberduck rubberduck ist offline
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Standard

Generell ist klar, dass die Mehrheit der WGs ihre echten Unkosten und ihren normalen Lebensmitelpunkt nicht in der Schweiz haben. Auch ich habe die "Preisvorteile" in Clubs unseres nördlichen Nachbarn schon ausgetestet. Das Fazit ist klar: Die Qualität von Pay6 in Schweizer Clubs und Studio ist viel, viel besser als im EURO-Land. In der Schweiz würde ich von einer Quote "9 aus 10" sprechen. D.h. 90% gute bis sehr gute Erlebnise. Im EURO-Land würde ich von maximal "3 aus 10" ausgehen - d.h. gerade einmal ein Drittel der Sexerlebnisse waren gut oder sehr gut. Natürlich schmerzen die hohen Kosten in der Schweiz. Aber Sex ist halt keine Ware, sondern eine "zwischenmenschliche Dienstleistung", die nun mal in der Schweiz erbracht hat. Ich selbst finde die "Schweizer Qualität im Pay6" einfach nur gut und hoffe nicht, dass sie über eine "Geiz-ist-geil-Mentalität" an Qualität verliert. Als Freier müssen wir über die Sex-Insel Schweiz doch einfach froh sein. Hoffen wir mal, dass die Diskussion über die Zürcher Verrichtungsboxen nicht eines Tages zu Gesetzen a la Schweden führt. Pay6 ist gesellschaftlich noch immer in der Peinlich- bis Schmuddel-Nische.
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  #8  
Alt 15.11.2011, 10:37
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fabrice fabrice ist offline
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@chomi
Der Markt soll spielen, so meine Meinung.
Es soll Club's geben die etwas mehr verlangen und solche die günstiger sind. Ich denke dass es auch wichtig ist, auf welche Kundschaft es der jeweilige Club abgesehen hat. Zu vergleichen mit dem Verkaufspersonal im Lidl oder Globus. Wenn du in einem billigen Lokal bist, musst du dir auch bewusst sein, dass die Damen ev. nicht mit der gleichen Motivation arbeiten, wie in einem Lokal wo sie gutes Geld verdienen. Auch die Kundschaft ist nicht die gleiche.
Ich wollte am letzten Samstag in der Umgebung von Zürich einen Club besuchen, bin aber auf dem Parkplatz wieder gleich wieder umgekehrt, da sich zwei, drei Gruppen von Dreibeiner ebenfalls auf den Weg in Club gemacht haben. Ich denke das hier der Preis sicher mitspielt, ob man sich Gruppenweise in einen Club bewegt.
Damit möchte ich aber auf keinen Fall sagen, dass sie das nicht daas recht haben hinein zu gehen, ich bevorzuge es einfach, wenn es keine Gruppen hat, die sich lauthals im Club bemerkbar machen müssen, was ich bei diesen jedoch befürchtete.
Auch hier ist mit den höheren oder niedrigen Preisen sicher eine Regulation machbar, was ja einige Club's auch praktizieren.
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  #9  
Alt 15.11.2011, 10:57
Benutzerbild von chomi
chomi chomi ist gerade online
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Standard Preise...

Man kann es rechnen wie man will: während die Preise für Girls, die in Clubs sind, wo sie bis zu 40 Prozent abgeben, mit 150 Fr. (Papillon, Jade etc. etc. in Zürich) fair sind, stimmen sie in FKK Clubs nicht. Die Girls haben die gleichen Kosten und Spesen in der Heimat, ob sie jetzt in Zürich oder Frankfurt sind... Aber ich denke mir oft: für manche Gäste ist es eine Art "Machtbeweis", viel zu bezahlen. Wie einst in den Cabarets. Die Diskussion soll weitergehen....

@forhekset: ich bringe jedem WG meine ehrliche Hochschätzung zum Ausdruck. Wir reden hier nicht von Ware, sondern von Preisen. Die kann man - vom Anwalt bis zum Zahnarzt - überall diskutieren.
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  #10  
Alt 15.11.2011, 12:08
Strubbeli Strubbeli ist offline
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Wer dem Job auch noch das letzte Quäntchen Glamour raussaugt, wird auch keine Glamourgirls mehr anziehen.

Chomi, du bist in dem Sinn aussergewöhnlich als das du AUSSCHLIESSLICH Sexkontakte mit WGs hast, wenn man davon ausgeht, dass der Mann so einmal am Tag Sex braucht (eher mehr), dann ist das natürlich eine teure Lebensweise. Die meisten Gäste sehen den Paysex als Ergänzung zu einem sonst "normalen" Sexleben, für sie ist vielleicht maximal einmal pro Woche ein Besuch angesagt. Da würden tiefere Preise wohl nur dazu führen, dass sie in ihrer bestehenden Beziehung noch weniger zu deren Funktionieren beitragen und wir hätte langsam aber sicher ein ernstes gesellschaftliches Problem. Dies erscheint mir jetzt schon ein wenig der Fall zu sein, wenn meine Kumpels den Ausgang schon um Mitternacht abbrechen weil sie "no noimeds anne" müssen. Die wissen nichts von meiner Tätigkeit, darum muss ich so tun als ob ich keine Ahnung hätte aber irgendwie finde ich es ein wenig traurig, dass sie es nicht mal mehr probieren mit den normalen Frauen, weil diese auf Lust spenden getrimmten Kunstobjekte so viel einfacher erhältlich sind. Wenn sie dann auch noch so viel billiger wären, tja, ich glaube die Gäste hätten (noch) weniger Respekt und würden noch mehr vergessen, dass wir Menschen und keine Waren sind.

Ein weiterer Punkt ist, dass du von einer Dauerbesetzung ausgehst, dies ist schlicht und einfach illusorisch. Auch die Top-Shots habe ich schon mit knapp 300 Franken nach hause geschickt, das zu der Zeit als die Stunde noch 500 Franken war. Und das ist ein echtes Problem, denn ich habe mir mal so ein bisschen ausgerechnet, was das Aufrechterhalten von dieser "Riesenmähne, perfekte Kunstnägel, braungebrannt, perfekt straff, perfekt geschminkt, in sexy Kleider" Optik kostet - Brust-OP optional aber langsam Standard. Da geht nicht nur monetär sondern auch zeitlich verdammt viel Geld drauf.

Riesenmähne (Extensions) - ab CHF 1000.- - alle drei bis vier Monate vier bis sechs Stunden beim Coiffeur
Gelnägel - ab CHF 160 für ein neues Set, ab 90.- für auffüllen - alle drei Wochen 1,5 Stunden
Solarium - 20 Stutz für einen Durchgang - 2 mal pro Woche eine halbe Stunde
Sport - ab 120 Stutz für Gym, je nach dem Personal Trainer ab 150 pro Stunde - pro Woche min. 6 Stunden
Pflegeprodukte - um die 150 im Monat für diverses - endlose Stunden im Bad
Kosmetik - das darf man gar nicht sagen aber der favorisierte Mascara ist 38 Franken und das ist nur ein Bruchteil - endlose Stunden im Bad und beim Einkaufen
Kosmetikerin, Teil 1 - Gesichtsbehandlung ab 150.- - 2 Stunden pro Monat
Kosmetikerin, Teil 2 - Körperbehandlung gegen Orangenhaut, ab 150.- - 1,5 Stunden pro Woche
Kosmetikerin Teil 3 - Haarentfernung am ganzen Körper, Kombipaket 200.- - alle drei Wochen (klar, man kann rasieren, ist aber nicht für jede Haut geeignet, alternativ IPL Behandlung, nur Intimbereich 250.- pro Mal, mind. 8 Mal notwendig, nicht für helle Haare geeignet)
Kosmetikerin Teil 4 - Pedicure 80.- - alle zwei Wochen eine Stunde
Sexy Wäsche/Kleidung - da schwieg sich der Top Shot aus aber ich selber legte da sicher 400 - 500 Franken im Monat hin (Lack und Latex ist schweineteuer) - endloses Shopping, auch Online, damit man ja nicht das selbe wie die Kollegin hat
Sexy Schuhe - um die 200.- pro Monat, wer Stiefel im Sortiment hatte eher mehr - endloses Shopping
Taxikosten - ab 30.- pro Heimfahrt - mit dem eigenen Auto parkieren kann gefährlich sein, da es besessene Stalkerkunden gibt
Ab 25 kommt dann noch Botox - 400.- - alle drei bis sechs Monate
Lippen aufspritzen - 600.- - wenns Kollagen ist alle sechs Monate
Zahn - Bleaching - sie sagten glaube ich 600 Franken, das hält dann aber ein Jahr
Und es gibt sicher noch irgendwelchen Kram, den ich vergessen habe...

Aaalso, ihr seht drei Sachen:
  1. Es ist verdammt teuer, 24 Stunden am Tag perfekt auszusehen
  2. Man verwendet verdammt viel Zeit auf, so auszusehen, es ist eigentlich schon ein Full-Time-Job für sich, irgendwie krank
  3. Von einer normalen Frau den selben optischen Standard erwarten ist hirnrissig - gewisse Bänklerchiggies machen es irgendwie trotzdem aber ich frage mich echt wie
Klar, jetzt kommt jeder und sagt "hey, ich verlange das ja gar nicht, Asiatinnen, Afrikanerinnen, Frauen vom Mars brauchen das alles nicht" aber ich habe zwei Jahre lang die Einnahmen abgerechnet und wusste genau wer wieviel verdient - der "natürliche Typ" war immer weeeeeeit abgeschlagen hinter den Glamazonen.

So und jetzt noch ein wichtiger Punkt - ich lasse mich nicht für den gleichen Lohn wie eine Kosmetikerin oder Masseurin Nutte schimpfen. Ich bin nicht bereit, Stress mit den Behörden zu haben und gewisse Jobs nicht mehr machen zu dürfen, weil ich eine Nutte bin wenn ich nur knapp etwas mehr verdiene als ein Bänkler, der weiss Gott schlimmere Sachen für sein Geld macht. Klar, ich bin nicht auf den Job angewiesen, ich mache das nur noch aus Fun und für den erotischen Nervenkitzel, aber wenn mich je einer verpfeifen würde, es wäre die Hölle los (auch für ihn, nur damit hier keiner auf dumme Ideen kommt).

Was ich aber auch finde - bei längeren Buchungen sollte die Stunde günstiger werden, meine persönliche Preisstruktur ist 300 für die erste (grosszügige) Stunde, 500 für zwei Stunden und jede weitere Stunde 150 mehr - wobei der Gast nur so viel bezahlt, wie auch abgemacht wurde, sprich, wenn ich überziehe, ohne etwas zu sagen, ist das mein Problem. Dies auch deshalb, weil meine Gäste erfahrungsgemäss einfach sehr viel mit mir reden, entspannen wollen und das ist nicht dasselbe wie wenn ich im Studio einen Typen 4 Stunden lang in der Folterkammer bearbeiten musste - nach so einer Session bist du echt fertig und machst Feierabend. Gewisse Gäste sind auch echt fast nicht auszuhalten, da ist das Geld extrem hart verdient - im Studio kann man da nicht so gut aussortieren. Im Studio ist es auch schwieriger zu verwirklichen mit der "je länger je billiger" Policy, da es meistens mehr Mädels als Zimmer hat und es darum unfair wäre, die Zimmer aufgrund günstiger Langzeitbuchungen bis Feierabend zu belegen, ohne den anderen Girls Verdienstmöglichkeiten zu geben.

Wenn jetzt nach "Scheiss auf die Gesundheit" auch noch "Geiz ist Geil" kommt, dänn guet Nacht am Sächsi.
__________________
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  #11  
Alt 15.11.2011, 13:08
Tintenspritzer Tintenspritzer ist offline
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Beide Seiten müssen Verständnis für einander haben. Eine Frau möchte nicht ihren Körper verkaufen um am Ende wenig mehr als eine Putzfrau zu haben(obwohl das ja auch ein harter und ungerecht bezahlter Job ist). Allerdings müssen die Frauen auch verstehen das 100 euro für die meisten Männer sehr hart verdientes Geld ist und das für einen kurzen Kick von dem nicht mehr als die Erinnerung bleibt. Wenn ich bedenke das ich früher schon eine Nummer für 50 DM bekommen habe... Welche Frau will heute schon was für 25 euro machen? Natürlich gibt es einige Orte wo Frauen ab 20 euro anbieten aber das sind Kober-Preise und man kann den Sex nicht geniessen weil die Frau dauernd versucht mehr rauszuholen. Die billigste vernünftige Nummer die man bekommen kann ist für 30 euro. Da für mich aber französisch natur und lecken mit dazu gehören bin ich leider nicht so billig dabei. @ Strubbeli, eine Frau die ihren Service billig anbietet behandele ich genauso respektvoll wie eine Teure. Das eine hat für mich mit dem anderen nicts zu tun.
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  #12  
Alt 15.11.2011, 13:08
Pestalozzi Pestalozzi ist gerade online
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Standard Strubbeli

Hey Strubbeli, ich bin echt froh, dass du deine Meinung, und die der WG's hier niederschreibst. Ich besuche fast immer die selben Frauen. Und die haben mir schon oft von ihren Aufwendungen erzählt. Dazu kommt noch, dass sie diese Einkäufe und die Besuche in Schönheitsstudios an ihren freien Tagen haben.Diese Tage wären eigentlich zum ausruhen gedacht!Also Boy's, wer Qualität geniessen will, soll auch dafür bezahlen!PestalozziPs. Strubbeli, mit dir würd ich gern mal essen gehen
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  #13  
Alt 15.11.2011, 13:10
forhekset forhekset ist offline
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Zitat:
Zitat von rowdy calahan Beitrag anzeigen
du holst viel zu weit aus @forhekset.
Das glaube ich nicht... ich habe nur ein paar Fragen in den Raum gestellt weil ich denke, dass es nicht so einfach ist wie chomi es in seinem Posting schreibt.

Zitat:
Zitat von rowdy calahan Beitrag anzeigen
dreibeiner wie du sorgen natürlich nicht
für tiefere preise.
sie lassen sich bereitwillig rupfen und bezahlen hocherfreut höhere eintrittspreise,
servicepreise und mehrpreise von fr. 100 und 150 für FT, bzw. anal.
am schluss legen sie noch ein schönes trinkgeld drauf, weil die girls und die betreiber es verdient haben.
Ich glaube da verwechselst du mich mit jemand anderem...
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  #14  
Alt 15.11.2011, 13:15
forhekset forhekset ist offline
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Zitat:
Zitat von chomi Beitrag anzeigen
Wir reden hier nicht von Ware, sondern von Preisen. Die kann man - vom Anwalt bis zum Zahnarzt - überall diskutieren.
Richtig. In deinem ersten Beitrag hattest du aber nur Beispiele von Preisreduzierungen bei Waren. Daher meine Frage.
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  #15  
Alt 15.11.2011, 13:19
forhekset forhekset ist offline
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Zitat:
Zitat von lancia1 Beitrag anzeigen
...
Ich finde aber, dass die Preise gestuft sein sollten...dass eine halbe Stunde immer gleich viel kostet, ob man jetzt 1 1/2 Stunden zusammen verbringt oder nicht, dass ist ein Witz. Sie muss sich ja nur einmal duschen, einmal neu schminken usw. Fair wäre, wenn z.B. eine halbe Stunde 140.-- und eine Stunde 250.-- und jede weitere halbe Stunde 100.-- kosten würde.
Ja, gestufte Presie würde ich auch begrüssen
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  #16  
Alt 15.11.2011, 14:32
insider insider ist offline
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Zitat:
Zitat von forhekset Beitrag anzeigen
Ja, gestufte Presie würde ich auch begrüssen

Ja, jetzt noch über die Preise jammern! Super.

Bumst doch wieder einmal die angetraute Ehefrau zu Hause, dann kommt es wahrscheinlich eher später zur Scheidung, danach könnt ihr dann den einzelnen F..k nachkalkulieren und werdet feststellen, dass die 1/2 Std. im Club doch schon immer billiger war!

Hat zwei Vorteile:
1. Geld gespart, auch wenn die Realität manchmal hart sein kann!
2. Als Abwechslung wieder mal was "Schöneres" zu bumsen macht plötzlich wieder Spass und wird nicht zur Selbstverständlichkeit

Ich verlange von BP auch nicht, dass sie für den Porsche einen anderen Preis machen...
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  #17  
Alt 15.11.2011, 14:50
approach approach ist offline
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Standard Preise runter

Ist verständlich dass Strubbeli keine Freude am Wunsch nach Preisreduktion hat.

Aber: Bei Ausübung eines jeden Berufes enstehen "Berufsunkosten", wer könnte hier nicht mit aufzählen ?

Besuchst du den Psychiater deines Vertrauens verrechnet er 143.--/h.
Also quasi die Hälfte unserer Gespielinnen. Dies trotz akademischer langjäriger Ausbildung und Raumkost u.a. u.a.

Solche Resultate entstehen wenn man Aepfel mit Birnen vergleicht, wohlbemerkt beides Obstsorten und der Vergleich hat doch etwas an sich.

Heute ist es üblich die Situation mit längerer Arbeitszeit zu kompensieren.
Mein Vorschlag: Bei gleichem Preis Erhöhung der Zeitnorm von 30 auf 45 Min.
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  #18  
Alt 15.11.2011, 15:20
seehecht seehecht ist offline
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Zitat:
Zitat von chomi Beitrag anzeigen
Die hohen Preise werden auch bei uns unter Druck kommen. Denn jeder sagt sich: für 150 oder 200 Franken (für 30 Minuten) kann ich mir - wenn es nicht um Sex geht - viel kaufen. Eine gute Kamera, ein gutes Kleidungsstück und und... Das war früher nicht der Fall, denn alles war erheblich teurer als 30 Minuten Sex für 200 Franken.
@chomi

Wenn sich das jeder sagt was du behauptest, dann würde niemand mehr in einen Club gehen. In Zürich gibt es bereits von billigst bis teuer alles, also auch genügend Billigangebote für Chomi vorhanden. Vielleicht solltest du über deinen Sex-Konsum nachdenken und pro Woche einmal weniger ins Puff gehen, dann hast du auch keine Probleme mit den Preisen. Auch früher konnten es sich die wenigsten leisten, täglich ins Puff zu gehen.

Wer bestimmt, welcher Preis fair und welcher Preis unfair ist? Dafür gibt es einen Markt der das von alleine regelt (Angebot und Nachfrage). In den letzten Jahren sind die Preise im Sexgewerbe rapide gesunken, es ist nicht lange her als eine Halbe Stunde ohne FO und ZK noch generell 250-300 Fr. kostete. Die Gehälter sind in dieser Zeit hingegen gestiegen anstatt gesunken. Wenn du so fair bist wie du schreibst, müsstest du auch den Vorschlag bringen, bei den Gehälter über die Bücher zu gehen. Eine Kamera oder ein Kleidungsstück (made in China) welche durch Massenproduktion immer billiger werden, ist vermessen das mit den Preisen der Dienstleistungen im hiesigen Sexgewerbe zu vergleichen.

Personal kostet in der Schweiz das doppelte und die Mieten das 2-4 fache als in Deutschland und andere Kosten sind auch deutlich höher als im Euro-Land. Also ist es doch logisch woher der Preisunterschied CH-DE kommt. Ist dir ein Lohndumping, Preisverfall und Inflation wie im Euro-Land lieber? Meiner Meinung nach, denkst du sehr kurzfristig und bist in Ökonomie nicht sehr bewandert .
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  #19  
Alt 15.11.2011, 15:21
blaues auge blaues auge ist offline
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Standard eine frage der sichtweise

position wg:
wenn ich jeden tag 8 maennern glaubhaft vormachen muss "du bist mein perfekter liebhaber,geile dinge mit ihm machen muss die ich so ohne bezahlung nie mit ihm machen wuerde und zudem noch besser aussehe als 95% der frauen auf der strasse(von den restlichen 5% sind 3% auch noch wgs) so will ich doch netto meine 10-15 tausend vergiss nicht all die auslagen und steuern bezahl ich auch.

position freier mit beschraenktem budget:
ich gehe jeden samstagmorgen pneuwechseln,mehlsaecke schleppen was auch immer damit ich einmal im monat ins globe rattern kann und dort zweimal eine halbe stunde mit einem deluxe girl verbringen kann.vergiss nicht das bisschen geld welches ich samstags verdiene,von dem will meine frau auch etwas sehen sonst kommt sie ganz schnell auf dumme gedanken

position freier mit guten einnahmen:
fuer mich stimmt es so wie es im moment ist.ob an einem abend nun 100 eingespart oder nicht.hauptsache ich habe es genossen und einen wirklich guten service gehabt.d.h. eine symphatische, attraktive frau ein bisschen versaut in gediegenem ambiente.
scheisse ist: ungepflegt,arrogant,dies nicht und das nicht,hier extra und dort extra,schatz wir haben schon wieder 5 minuten ueberzogen
alles eine frage der sichtweise,aber wie schon geschrieben der markt regelt alles.
hauptsache: erstens gesundheit dann geld und/oder zufriedenheit
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  #20  
Alt 15.11.2011, 15:44
Strubbeli Strubbeli ist offline
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Approach, ich weiss ja nicht, was du für Psychiater besuchst aber meines Wissens kosten die mindestens 240.- pro Stunde. Und er hat einen angesehenen Job, wird den Rest seines Lebens darin arbeiten können etc. Ich glaube uns WGs vergleicht man besser mit Models, Fussballspielern und ähnlichen Berufen. Vieles ist einfach Glück und dann muss man sich einfach noch ein bisschen anstrengen, ewig kann man's nicht machen, ausser man ist etwas ganz spezielles und verlochen tut man das Geld meist genau so schnell wie es rein kommt.

Ich kann meine Berufskosten nicht von den Steuern abziehen, der Bürohengst schon.

Aufpreise für Spezialitäten finde ich ok, da man auch argumentieren könnte, dass der Kunde, der solche Dinge NICHT wünscht ja dann zuviel zahlt. Wie hoch diese Aufpreise sind, muss doch jedes WG selber wissen... Die einzige Situation in der ich Aufpreise verlangen würde, ist, wenn jetzt einer irgendwas ganz strubes will, was viel Vorbereitung / spezielle Kleidung verlangt oder mich sonstwie einschränkt. Aber ich habe keine direkte Konkurrenz und mache nur Sachen, die mich wirklich reizen. Und eben - erst Gesundheit, dann Geld.
__________________
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  #21  
Alt 15.11.2011, 16:53
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chomi chomi ist gerade online
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Standard @seehecht

Lieber seehecht - noch ist mein Budget sehr gut.... Es geht auch hier um die Preis-Insel Schweiz! In zwei Jahren werden - wie bei F-pur und Küssen - meine Gedanken Wirklichkeit sein. Es wird so nicht gehen... Ja, es gibt schon Angebote, die preislich stimmen. Bei Papillon für 100 Franken/20 Minuten Gf6 ist es fast schon zu preiswert. Aber es gibt viele Nepp-Adressen und, ich wiederhole, die Euro-FKK-Girls sind zu teuer. Warten wir ab, die Zeit gibt die Antwort...
Strubbelis endlose Beauty-Liste brauchen meine Girls im Papillon und Jade nur sehr eingeschränkt. Sie sind jung und schön.
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  #22  
Alt 15.11.2011, 17:15
Selby Selby ist offline
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Standard Geld und Geist

Ach wie langweilig!
Geht doch einfach ins Puff und geniesst's und macht doch kein Hick-Hack um die Entlöhnung. Wem ein Fuck zu teuer, und dieser es nicht wert ist, der enthalte sich, oder hole sich einen gratis vor dem Bildschirm (you-porn ist gratis huuuuuuuh wie sinnlich...) oder gehe einfach dorthin wo's "billiger" ist. Es gibt da im Thurgau noch so einige schummrige Billigpuffs, wo es mit wenig Geld einem ganz wohl um's Herz wird.

Tolle Momente, bei einer Frau, mit der es sexuell und seelisch einfach rundum stimmt, die kann man doch gar nicht angemessen mit Geld entlöhnen und schon gar nicht pekuniär bemessen. ES IST NICHT ALLES MESSBAR! Geld kann man verlieren und ganz schnell (2 Milliarden sind in ein paar Wochen in den Sand gesetzt - und das nicht nur in London) ein schönes Erlebnis - und wenn es bloss mit einer "Nutte" war, das stiehlt einem niemand mehr. NIE, es bleibt in der Erinnerung und beflügelt auch in dunkeln Momenten - und das bis man mehr oder weniger" fit in die Kiste" geht!
Und wenn der bezahlte Fick ein Schlag ins Wasser war, dann wären auch bloss bezahlte 10 frs. zu viel gewesen für die tote rasierte Katze zwischen den Beinen. Was will man also messen mit Geld....?

Oder müsste "gar am Änd" ein eidgenössischer amtlich beglaubigter Puff Preisüberwacher aus Bundesbern eingestellt werden und eine Freiergewerkschaft, die zum Rechten sehen. Ja mir graust's davor, auch vor dem schon von Strubbeli angedeuteten saturnischen Slogan "Geiz ist Geil"

Nein, nicht Geld oder Geiz ist geil, sondern SEX - und geniesst doch letzteren, wenn er dann gut ist.

Selby
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  #23  
Alt 15.11.2011, 20:14
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masterharper masterharper ist offline
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Zitat:
Zitat von Strubbeli Beitrag anzeigen
Wer dem Job auch noch das letzte Quäntchen Glamour raussaugt, wird auch keine Glamourgirls mehr anziehen.

Ein weiterer Punkt ist, dass du von einer Dauerbesetzung ausgehst, dies ist schlicht und einfach illusorisch. Auch die Top-Shots habe ich schon mit knapp 300 Franken nach hause geschickt, das zu der Zeit als die Stunde noch 500 Franken war.

Und das ist ein echtes Problem, denn ich habe mir mal so ein bisschen ausgerechnet, was das Aufrechterhalten von dieser "Riesenmähne, perfekte Kunstnägel, braungebrannt, perfekt straff, perfekt geschminkt, in sexy Kleider" Optik kostet - Brust-OP optional aber langsam Standard. Da geht nicht nur monetär sondern auch zeitlich verdammt viel Geld drauf.
  1. Es ist verdammt teuer, 24 Stunden am Tag perfekt auszusehen
  2. Man verwendet verdammt viel Zeit auf, so auszusehen, es ist eigentlich schon ein Full-Time-Job für sich, irgendwie krank
  3. Von einer normalen Frau den selben optischen Standard erwarten ist hirnrissig - gewisse Bänklerchiggies machen es irgendwie trotzdem aber ich frage mich echt wie
Klar, jetzt kommt jeder und sagt "hey, ich verlange das ja gar nicht, Asiatinnen, Afrikanerinnen, Frauen vom Mars brauchen das alles nicht" aber ich habe zwei Jahre lang die Einnahmen abgerechnet und wusste genau wer wieviel verdient - der "natürliche Typ" war immer weeeeeeit abgeschlagen hinter den Glamazonen.

So und jetzt noch ein wichtiger Punkt - ich lasse mich nicht für den gleichen Lohn wie eine Kosmetikerin oder Masseurin Nutte schimpfen.


Was ich aber auch finde - bei längeren Buchungen sollte die Stunde günstiger werden, meine persönliche Preisstruktur ist 300 für die erste (grosszügige) Stunde, 500 für zwei Stunden und jede weitere Stunde 150 mehr - wobei der Gast nur so viel bezahlt, wie auch abgemacht wurde, sprich, wenn ich überziehe, ohne etwas zu sagen, ist das mein Problem.

Wenn jetzt nach "Scheiss auf die Gesundheit" auch noch "Geiz ist Geil" kommt, dänn guet Nacht am Sächsi.
@Strubbeli: gut geschrieben.
Klar wäre weniger bezahlen für uns Männer toll, aber ich finde 150-200 CHF pro halbe Stunde, ist schon das mindeste was eine Frau für eine solche anstrengende Arbeit bekommen soll.
Meistens bekommt man ja GFS und das ist für mich ein Hauptpunkt. Und ich stelle mir vor, immer die perfekte Gespielin zu mimen (GFS) ist Schwerstarbeit.

lg Masterharper
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  #24  
Alt 15.11.2011, 20:41
Strubbeli Strubbeli ist offline
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Zitat:
Zitat von chomi Beitrag anzeigen
Strubbelis endlose Beauty-Liste brauchen meine Girls im Papillon und Jade nur sehr eingeschränkt. Sie sind jung und schön.
Dream on - der allerkrasseste Beauty-Junkie, den ich je kennengelernt habe, war zu der Zeit keine 23 Jahre alt. Die wäre auch so schön gewesen aber eben, in diesem Business muss man nicht nur schön, sondern die Schönste sein, zumindest nach einer sehr fragwürdigen Ästhetik (ich vergass, das Permanent Make-Up zu erwähnen). Und wer mit diesem Job nur einen guten Lohn erwirtschaftet statt einen Top-Lohn, wird ihn auch länger machen müssen, um gewisse Ziele zu erreichen. Also wird die Beauty-Liste doch wieder ein Thema. Chomi steht ja auf Asiatinnen, die bleiben natürlich gut zehn Jahre länger knackig als wir bindegewebebenachteiligten Mitteleuropäerinnen, also brauchen sie wohl nicht ganz so viel Arbeit. Aber auch das hält nicht ewig... Und dann?
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  #25  
Alt 15.11.2011, 21:14
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rickiland rickiland ist offline
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das zeus in küssnacht macht es richtig heisse girls für wenig geld und der service ist auch super!
du zahlst für den eintritt 70.- an sonntagen ist er gratis, die halbe stunde kostet 100.- und der service ist gut.

die imperium.clubs sollten sich das auch mal überlegen, ich war schon lange nicht mehr dort weil ich im zeus auch alles kriege wo ich will und das noch für weniger geld.

gruss
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  #26  
Alt 15.11.2011, 21:59
Mike Lover Mike Lover ist gerade online
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Eigentlich geht's hier ja um den Preis und nicht um Strubbelis Beauty- List. Aber trotzdem mein Kommentar zu beidem:
Nicht alles was nach Super-Barbie aussieht fickt auch gut, im Gegenteil. das " girl like next door" machst nach meiner Erfahrung besser. Und zwischen Super-Barbie und DickAltHässlich gibt's noch viiieel Luft.

klar auch bei mir wächst das Geld nicht auf den Bäumen. Aber Geiz ist Geil ist in diesem Business auch nicht angebracht. Lieber 150-200 für eine 1A Halbestunde mit einem tollen Girl, als 90-100 für 30 Minuten gähn
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  #27  
Alt 15.11.2011, 22:28
Strubbeli Strubbeli ist offline
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Bei der Auflistung gings darum, aufzuzeigen, wieviel Aufwand in so eine Barbie-Puppe reingeht und wieso diese nicht unbedingt für 100 Franken die halbe Stunde arbeiten möchte. Die Damen gehen im übrigen auch nicht anschaffen, um dann eine Tasche vom H&M rumzuschleppen und eine Swatch am Handgelenk zu haben.

Auch wenn jetzt jeder sagen wird "MEINE Girls brauchen das nicht", so haben die Umsatzzahlen eine deutliche Sprache gesprochen und zwar für Barbie. Mir gefällt sowas auch nicht, genauso wenig wie das männliche Pendant. Aber auch für eine natürlich aussehende Frau ist es relativ aufwendig, vielleicht nicht in so astronomischen Zahlen. Zudem - bis spät arbeiten ist für den Körper nicht optimal, das habe ich selber gemerkt und darum auf die Tagesschicht gewechselt, auch wenn die oft weniger lukrativ war.

Wie schon ein Vorschreiber sagte - es gibt sie ja, die Billigangebote, wer das will, soll dort hin. Dann soll aber bitte auch SEIN Lohn an deutsche Verhältnisse angepasst werden und die vielen vergünstigten Produkte auch eine MWST von 19% draufgeknallt bekommen, ach, überhaupt, wieso nicht ALLES wie in der EU! Auf dem Bau sieht man wunderbar, was Preisdrücken beim Lohn ausmacht, es ist eine absolute Sauerei, was da läuft, der Arbeiter selber bekommt fast nichts und arbeitet entsprechend. Oft kann er nicht anders arbeiten, da er keine Ausbildung geniessen durfte. Die Argumentation, dass die Frauen in ihrer Heimat weniger verdienen, zieht einfach nicht, sie sind HIER und HIER ist nun mal teuer. Solange sie eine gute Leistung bringen, soll diese auch gut entlöhnt werden, sonst bleiben sie zuhause und chomi heult wieder rum, dass die Auswahl nicht stimmt.
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  #28  
Alt 15.11.2011, 22:37
phönix phönix ist offline
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Standard Lohndrückerei auf dem Rücken der WG's

Ach wie schön tönt doch dass, da muss ja jedes freier herz sofort auf pulszahl 100 hochschnellen!!

DIE PREISE IM SEXGEWERBE MÜSSEN RUNTER

FALSCHER TITEL

Es müsste heissen:
Hallo meine liebe WG, ich bin nicht mehr bereit Dir deinen Lohn zu zahlen, die hälfte muss Dir jetzt genügen. Schliesslich Sind Deine Unkosten zu Hause jetzt viel weniger Arbeitsstunden hier wert. Nein Nein, Dein Service ist immer noch der gleiche und ich bin hochzufrieden mit Dir, aber....

Meine lieben Sexmanager: Ich erwarte dass Ihr sofort zu eurem Chefe geht und ihm freiwillig eure Kündigung einreicht und Ihm empfiehlt, er soll doch einen günstigeren polnischen Arbeiter oder deutschen Kollegen einstellen. Das sei schon ok, Schliesslich müsse unser Lohnniveau in der Schweiz jetzt dem benachbarten €-Umfeld angepasst werden. Dass sei jetzt höchste Zeit.

Also meine lieben LOHN DRÜCKER, Ihr wollt weniger zahlen
Könnt Ihr haben, geht in Polen oder Rumänien oder Deutschland arbeiten und wohnen, dann stimmt euer Verhältnis wieder.

Aber Ihr und die WG's denen Ihr den Lohn drücken wollt, lebt hier in der Schweiz und wie es Strubbeli sehr schön aufgelistet hat, zahlen sie und Ihr hier in der Schweiz die Lebenshaltungskosten (inkl. Steuern und Sozialabgaben)

Ihr wollt also ausrechnet im Sexbusiness das durchdrücken, was mit diversen regulatorischen Massnahmen mehr schlecht als recht im normalen Berufsleben versucht wird,

nämlich ein Lohn Dumping

Bravo liebe Schweizer Freier, ich bin wirklich stolz, ein Schwein ähhh Schweizer zu sein.

Und abgesehen davon, in der Sexbranche sind mit wenigen Ausnahmen die Preise nicht erhöht worden sondern tendenziell gleich geblieben, resp. zum gleichen Preis wird meist mehr geboten als noch vor 10Jahren.
Sind Eure Löhne in den letzten 10 Jahren auch gleich geblieben, resp. wieviele Minuten müsst Ihr heute arbeiten um sich ein ständiges Vergnügen in einem Sexclub zu leisten und wie war das noch vor 5 Jahren oder 10??
ich wette mit jedem von Euch dass er heute weniger Zeit dafür arbeitet.
Für die WG's ist die Zeit auch gleich geblieben, der druck einen guten Service (FO, GFS, Anal, AO druck zunehmend) zu bieten, aber immer grösser.

Hauptsache mir geht's gut und ich kann bumsen gehen
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  #29  
Alt 15.11.2011, 23:00
Tintenspritzer Tintenspritzer ist offline
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Zitat:
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Dream on - der allerkrasseste Beauty-Junkie, den ich je kennengelernt habe, war zu der Zeit keine 23 Jahre alt. Die wäre auch so schön gewesen aber eben, in diesem Business muss man nicht nur schön, sondern die Schönste sein, zumindest nach einer sehr fragwürdigen Ästhetik (ich vergass, das Permanent Make-Up zu erwähnen). Und wer mit diesem Job nur einen guten Lohn erwirtschaftet statt einen Top-Lohn, wird ihn auch länger machen müssen, um gewisse Ziele zu erreichen. Also wird die Beauty-Liste doch wieder ein Thema. Chomi steht ja auf Asiatinnen, die bleiben natürlich gut zehn Jahre länger knackig als wir bindegewebebenachteiligten Mitteleuropäerinnen, also brauchen sie wohl nicht ganz so viel Arbeit. Aber auch das hält nicht ewig... Und dann?
Asiatinnen bleiben länger knackig? Bei Wiki würde man jetzt fragen: Quelle? Ich glaube das nicht wirklich. Außerdem, sind denn wirklich alle Freier vom Jugendwahn befallen? Ich selbst bin nicht mehr der jüngste, habe mich aber gut gehalten und finde ältere Frauen denen man auch ihr Alter ansieht äusserst atraktiv.
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  #30  
Alt 15.11.2011, 23:56
2inchFG 2inchFG ist offline
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Standard Preise ok

HI;

Ich finde die Preise in der Schweiz für paysex ok. Ich will auch gar kein BilligSex,weil dann krieg ich auch nur genau das. Also 150-200 pro 30 ist für mich ok. Im Augenblick kommen die hübschsten Mädels in die Schweiz, wegen der Kohle und nicht wegen den "heisen" Schweizern

Wie können von Glück reden, das der Ostblock nicht die gleichen Wirtschaftlichen Erfolg hat wie die Schweiz, sonst müssten wir ganz andere Preise für TopShots zahlen, als 150chf...

Und wir dürfen nicht vergessen, das es viele Freier gibt, die weder nett, noch ansehnlich sind. Manche Typen müssten wohl das zehnfache bezahlen so wie die sich aufführen...

Ich hoffe gehöre nicht dazu...
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  #31  
Alt 16.11.2011, 00:53
quadrato quadrato ist offline
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Standard Rauchende WGs

@Strubbeli

Gute Texte (wie immer). Dein Vergleich mit Sportlern oder Models finde ich ausgezeichnet, da ein WG wie diese Berufsgruppen nicht ewig ihren Beruf ausüben kann und die Einnahmen mit zunehmendem Alter sinken. 300.--/Stunde finde ich angemessen (und wenn ich mir die "Nebenkosten" und sonstigen "Qualen" ansehe, dann wirkt dieser Stundenlohn nicht wirklich üppig).

Die meisten WGs investieren vermutlich viel Geld in ihr Erscheinungsbild (klar: ihr Aussehen ist ihr Kapital), umso unverständlicher ist es für mich, wenn ein WG raucht (ich war selbst mal Raucher, und heute weiss ich einfach: Raucher "duften" nicht gerade gut). Klar ist der Job "WG" oft langweilig (lange Warterei, öde Kunden), aber diese Langeweile mit Rauchen auszufüllen, ist schlecht fürs Geschäft, und die Aufmöbel-Investitionen werden dadurch entwertet.

Mir sind WGs am liebsten, die nicht rauchen, gut duften (nicht zu intensiv), hübsch und gepflegt aussehen (ohne zu übertreiben), eine Seele haben, Charme, Humor.
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  #32  
Alt 16.11.2011, 01:21
insider insider ist offline
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@rickiland

Korrektur!
Der Sonntag ist NICHT GRATIS, es gab im Oktober bezüglich crazy Oktober, zwei Sonntage die Gratis waren!
1/2 Std. kostet im nicht ganz 100 Monat November 99.-
Essen ist im Eintritt von sFr. 70.- inklusive!!!
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  #33  
Alt 16.11.2011, 09:45
leoian leoian ist offline
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Hey Jungs, nur mal ein Gedanke:

Heute bekomme ich für 100.-- 20 Minuten Sex inkl. FO in einem Wohnungspuff bei meist hübschen anständigen Girls.

Vor 25 Jahren bezahlte ich schon 100.-- auf dem Strassenstrich, ohne FO selbstverständlich und in irgendwelchen Absteigen...

So nennt mir mal eine andere Dienstleistung oder Ware, die sich in 25 Jahren nicht nur nicht verteuert hat sondern sogar verbessert hat

Bei Clubs kann ich nicht mitreden aber wahrscheinlich gab es die gar noch nicht in diesem Rahmen. Somit vergleiche ich wirklich Aepfel mit Aepfel...

Any comments?
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  #34  
Alt 16.11.2011, 10:00
Tintenspritzer Tintenspritzer ist offline
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@ quadrato. Ein WG kann im Gegensatz zu einem Sportler ihren Job sehr lange ausüben und das die Einnahmen mit steigendem Alter sinken ist ein sich hartnäckig haltender Irrglaube.
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  #35  
Alt 16.11.2011, 11:31
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PsyK PsyK ist offline
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Zitat:
Was ich aber auch finde - bei längeren Buchungen sollte die Stunde günstiger werden, meine persönliche Preisstruktur ist 300 für die erste (grosszügige) Stunde, 500 für zwei Stunden und jede weitere Stunde 150 mehr
Das finde ich vernünftig und sympathisch.
Noch zu dem Vergleich mit dem Psychiater. Aktueller Tarmed Tarif in der Schweiz ist etwa 195.- Pro Stunde. Der Psychiater ist meist voll gebucht, und kann, ohne selber durchzudrehen ca. 6-8h während 4 bis 5 Tagen pro Woche arbeiten. Er hatte dafür 14 Jahre Ausbildung absolviert und bezahlt wohl 800-2000.- Miete und NK. für Praxis. Etwa ein Drittel vom Lohn gehen erfahrungsgemäss für NK und Vorsorge weg. Dann sind wir etwa bei den 140.- Nettolohn welche bereits genannt wurden. Das würde dann so etwa 160'000.- Jahreslohn entsprechen (mit grosszügigen 10Wochen Ferien). Kommt in etwa hin, so wie von der FMH publiziert, ist für einen Arzt wenig, für einen Anwalt fast nichts, aber doch ein netter Lohn. Allerdings ist der Psychiater nicht mit 35 "verbraucht" und steht dann auch nicht ohne Beruf oder Ausbildung da, nein, er wird eher besser und kann bis weit über das Pensionsalter hinaus weiterarbeiten. Ob die Frauen im Gewerbe aber ihre Kohle auch zur Vorsorge einsetzen? Ich weiss es nicht.
Ich finde die Preise ok so wie sie sind. Nutten und Psychiater vergleichen hat zwar was für sich ist aber halt schon Äpfel und Birnen vergleichen.
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  #36  
Alt 16.11.2011, 11:51
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chomi chomi ist gerade online
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Standard @all

Ev. wird die Diskussion falsch verstanden. Es geht hier um die Preis-Insel Schweiz. Ich bitte auch den FM, antisemitische Stellen umgehend zu entfernen. Eine Entschuldigung erwarte ich auf PM.
(Beitrag 1 von Lusi).
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  #37  
Alt 16.11.2011, 14:25
Lex55 Lex55 ist offline
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Zitat:
Zitat von Lusi Beitrag anzeigen
xxxxx

Wenn die Sachargumente fehlen,wird die Beleidigungskeule ausgepackt.

Chomi hat lediglich sachlich zutreffend festgestellt,dass im Zuge der Globalisierung Waren und Dienstleistungen generell auf breiter Front billiger wurden.Wohlgemerkt zum Nutzen ALLER Konsumenten und Verbraucher.

Zudem hat er sich erdreistet,zu behaupten,es sei nur noch eine Frage der Zeit,bis die im Verhältnis zum grenznahen Ausland und zu den normalen Dienstleistungen exorbitant hohen Tarife der Prostituierten in der CH fallen werden.

Und allein für diese Aussage wird er hier als " kapitaler Vollprolet mit xxxxx " beschimpft.Nicht 1933,sondern im Jahre des Herrn 2011.Ohne Worte....

Ich kann ja noch verstehen,dass hier WGs von ihren angeblich so überaus kostspieligen berufsnotwendigen Beauty-Aufwendungen in astronomischer Höhe lamentieren ( Wasser,Seife und ein Deo reichen natürlich nicht )
und schwadronieren,alles nur im Interesse und für die ach so anspruchsvollen Freier.

Kein Wort zu den tatsächlich horrenden Sonder-Ausgaben für Alkohol,Party,Pillen,Pulver (!),Freund-Sponsoring,
Tatoos und Zocken.

Niemand kann schliesslich verlangen,dass sie hier die Wirklichkeit schildern.Motto:Was nicht ohnehin verprasst wird,wird verkokst und verkonsumiert...Gucci,Rolex,Tod's,L.Vuitton.

Eine WG benötigt für Ihren geschäftlichen Erfolg körperliche Optik,guten Service und gepflegtes Aüsseres.Aber keine Luxus-Status-Symbole.

Dass ein WG nach exclusivsten und teuersten Dingen giert, behangen ist und damit protzt ist reine Konsumgier gepaart mit mangelndes Selbstwertgefühl.Kompensiert,wenn Ihr Bad statt mit L'Oreal mit La Prairie-Tegel gepflastert ist und Ihre Dessous statt von H & M von La Perla sind.

Für Manche ist viel immer noch nicht genug sie können ohnehin von dem nie genug bekommen,was sie ohnehin gar nicht brauchen.Alles vom Feinsten und Teuersten genügt nicht...es muss auch noch doppelt und zig-fach präsent sein.

Wie gesagt...alles gut und schön...schliesslich gehts um IHRE Privilegien und Finanzierung Ihres Luxus-Lebens auf Freiers-kosten.Aufrechterhaltung gewisser Märchen und Legenden sind da unabdingbar.

Aber einen Member mit über 1000 Postings wegen einer noch dazu zutreffenden Meinung PERSÖNLICH so zu diffamieren,fehlt mir jedes Verständnis.
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  #38  
Alt 16.11.2011, 15:15
Strubbeli Strubbeli ist offline
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Lex, nur um etwas klarzustellen - ich besitze kein einziges Markenprodukt im Kleiderschrank, wenn ich eine etwas teurere Tasche kaufe, dann direkt von der Person, die sie herstellt, dito für Kleider, diese sind teuer, weil sie jemand nach meinen Vorstellungen von Hand herstellt. Somit bezahle ich für Arbeit und Qualität und nicht für irgendein Label, welches man sowieso gefälscht in der Türkei für wenige Euros bekommen könnte. Ich hätte gerne eine etwas schönere Uhr, weil ich das Handwerk dahinter bewundere und die Schweizer Uhrenindustrie unterstützen möchte aber im Moment reicht es halt nicht für mehr als eine Tissot, aber das ist ein absolutes Luxusproblem, genau so wie "teure" Nutten. Ich gehe nicht drauf, weil ich keine Seamaster am Handgelenk habe, genausowenig geht ein Freier drauf, wenn er nicht jeden Tag eine Top-Frau konsumieren kann, sonst hat er wohl eher ein ganz anderes Problem, welches auch mit Selbstwertgefühl zu tun hat. Die Auflistung diente mehr zur Illustration, was so ein Top-Shot kostet. Und ich habe auch mit bildschönen Frauen gearbeitet, welche beim Service mehr sich selber im Spiegel als den Kunden angeschaut haben. Geld kauft weder Stil noch Lebensfreude.

Der Angriff auf chomi ist unter aller Sau, vorallem weil sich da wohl jemand extra registriert hat, nur um den Quatsch rauszulassen. Ich stimme chomi dahingehend zu, dass man als Kunde für sein Geld Anrecht auf eine gute Leistung hat, jedoch nicht darin, dass man sich mit der EU zu vergleichen hat. Die Schweiz ist nicht nur im Preis eine Insel, so kenne ich wenige andere Länder, wo der Mensch, der an der Kasse arbeitet im selben Gebäude leben kann wie ein Banker oder Gymilehrer. Bei uns verdienen auch die "schlecht bezahlten" Menschen einen anständigen Lohn und müssen nicht zwei bis drei Jobs machen, nur um zu überleben.

chomi ist ein gepflegter, angenehmer Mann, der sich wahrscheinlich auch ein bisschen fragt, wieso er überhaupt bezahlen muss aber es sind nicht alle Kunden so. Es ist eine Illusion, zu denken, dass wenn der Preis sinkt einfach nur noch die Frauen, denen es wirklich Spass macht, in diesem Business sein werden, eher im Gegenteil. Sie werden mehr arbeiten, um auf die gleichen Beträge zu kommen, müssen mehr Kunden am Tag "abfertigen" und so weiter. Ich glaube nicht, dass sich das positiv auf den Service auswirken wird. Vor fünf Jahren war ich nur ab zwei Stunden zu einem Tarif von mindestens 800 Franken zu buchen - das ist rückblickend recht viel, aber war der Agenturpreis und er wurde bezahlt. Es gab schon damals weit billigere Lösungen aber die Kunden wollten halt mich und ich kostete so viel. Es soll also jede Frau ihren eigenen Preis bestimmen dürfen, bei Clubs finde ich einen Grundtarif ok und wenn ich lese, was die Herren im Globe geboten bekommen, dann ist das mehr als ok.
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  #39  
Alt 16.11.2011, 15:40
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Wer dem Job auch noch das letzte Quäntchen Glamour raussaugt, wird auch keine Glamourgirls mehr anziehen.


Riesenmähne (Extensions) - ab CHF 1000.- - alle drei bis vier Monate vier bis sechs Stunden beim Coiffeur
Gelnägel - ab CHF 160 für ein neues Set, ab 90.- für auffüllen - alle drei Wochen 1,5 Stunden
Solarium - 20 Stutz für einen Durchgang - 2 mal pro Woche eine halbe Stunde
Sport - ab 120 Stutz für Gym, je nach dem Personal Trainer ab 150 pro Stunde - pro Woche min. 6 Stunden
Pflegeprodukte - um die 150 im Monat für diverses - endlose Stunden im Bad
Kosmetik - das darf man gar nicht sagen aber der favorisierte Mascara ist 38 Franken und das ist nur ein Bruchteil - endlose Stunden im Bad und beim Einkaufen
Kosmetikerin, Teil 1 - Gesichtsbehandlung ab 150.- - 2 Stunden pro Monat
Kosmetikerin, Teil 2 - Körperbehandlung gegen Orangenhaut, ab 150.- - 1,5 Stunden pro Woche
Kosmetikerin Teil 3 - Haarentfernung am ganzen Körper, Kombipaket 200.- - alle drei Wochen (klar, man kann rasieren, ist aber nicht für jede Haut geeignet, alternativ IPL Behandlung, nur Intimbereich 250.- pro Mal, mind. 8 Mal notwendig, nicht für helle Haare geeignet)
Kosmetikerin Teil 4 - Pedicure 80.- - alle zwei Wochen eine Stunde
Sexy Wäsche/Kleidung - da schwieg sich der Top Shot aus aber ich selber legte da sicher 400 - 500 Franken im Monat hin (Lack und Latex ist schweineteuer) - endloses Shopping, auch Online, damit man ja nicht das selbe wie die Kollegin hat
Sexy Schuhe - um die 200.- pro Monat, wer Stiefel im Sortiment hatte eher mehr - endloses Shopping
Taxikosten - ab 30.- pro Heimfahrt - mit dem eigenen Auto parkieren kann gefährlich sein, da es besessene Stalkerkunden gibt
Ab 25 kommt dann noch Botox - 400.- - alle drei bis sechs Monate
Lippen aufspritzen - 600.- - wenns Kollagen ist alle sechs Monate
Zahn - Bleaching - sie sagten glaube ich 600 Franken, das hält dann aber ein Jahr
Und es gibt sicher noch irgendwelchen Kram, den ich vergessen habe...
.
Mag ja sein, dass eine 40 jährige Prostituierte in der Schweiz einiges investieren muss, um ihre Kunden bei der Stange halten zu können.

Wenn ich aber die halb so alten Girls im Club Globe anschaue (Morena, Fiorentina, Sharon, Helen etc.), dann sehe ich nichts von Extensions, Anti-Orangenhaut-Treatment oder Botox-Lippen.

Die kommen in billigen Jeans aus dem Karpatenland angereist, laufen den ganzen Tag in Tangas rum (no glamour at all!) und ihre Augen leuchten, wenn sie einhundervierzig harte Schweizer Franken für eine halbe Stunde einstecken.


tour
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  #40  
Alt 16.11.2011, 21:16
Martyn Martyn ist offline
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Zitat von Lex55 Beitrag anzeigen
Kein Wort zu den tatsächlich horrenden Sonder-Ausgaben für Alkohol,Party,Pillen,Pulver (!),Freund-Sponsoring,
Tatoos und Zocken.

Niemand kann schliesslich verlangen,dass sie hier die Wirklichkeit schildern.Motto:Was nicht ohnehin verprasst wird,wird verkokst und verkonsumiert...Gucci,Rolex,Tod's,L.Vuitton.

Eine WG benötigt für Ihren geschäftlichen Erfolg körperliche Optik,guten Service und gepflegtes Aüsseres.Aber keine Luxus-Status-Symbole.
Auch ein WG lebt ja nicht nur für den Job, und da kann ich es schon verstehen, wenn man sich dann auch ein bisschen Luxus gönnen will.

Finde wer so einen Job macht, und dabei auch an die Arbeitszeiten denkt, der hat sich schon ein bisschen Luxus verdient.

Was aber nicht heisst das man es gleich übertreiben muss. Aber ich hab ehrlich gesagt auch nicht das Gefühl das es viele WGs übertreiben. Bei einigen WGs hatte ich sogar eher das Gefühl, das sie bodenständiger sind als ich.
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  #41  
Alt 16.11.2011, 21:28
phönix phönix ist offline
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Standard Geiz beim Lohn des Anderen ist ja so was von geil

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Zitat von tour Beitrag anzeigen
Mag ja sein, dass eine 40 jährige Prostituierte in der Schweiz einiges investieren muss, um ihre Kunden bei der Stange halten zu können.

Wenn ich aber die halb so alten Girls im Club Globe anschaue (Morena, Fiorentina, Sharon, Helen etc.), dann sehe ich nichts von Extensions, Anti-Orangenhaut-Treatment oder Botox-Lippen.

Die kommen in billigen Jeans aus dem Karpatenland angereist, laufen den ganzen Tag in Tangas rum (no glamour at all!) und ihre Augen leuchten, wenn sie einhundervierzig harte Schweizer Franken für eine halbe Stunde einstecken.

tour
Also wenn Du so argumentierst dann bin ich mir nicht so sicher wo Du überall hinschaust.
Aber doch mal zu den kleinen falschigkeiten in Deinem Posting
-Die Girls im Globe erhalten 130CHF/30min und nicht 140, die +- 10 gehen weg für welche steuer auch immer.
- Ich kenne Girls (ja ja im Globe) die wechseln ihre Kleidung mehrmals täglich.
- Über Ihre fixkosten und dazu gehören auch die Kosmetika und Coiffeur und Fingernägel die nicht wie bei normalen Frauen alle paar Wochen gepflegt werden wollen (müssen, denn der Chefe da im Globe ist sehr heikel über solche Kleinigkeiten wie Solariumbräune).
- Extensions siehtst Du eben nicht wenn sie gut gemacht sind. Wenn Du aber mit einem Girl zusammen bist und so durch Ihre Haare streichst fühlst Du sie. ich schätze mal den Anteil so hoch wie den der Silikon Valley Fraktion.
Das betrifft natürlich nicht nur Globeworkerinnen, das trifft für die ganze Branche zu.

Und ja, ich schreibs hier gerne nochmals.
Derjenige der bereit ist, seinen Lohn frewillig auf EU Niveau zu senken (nur schon DE) der darf hier weiter jammern. Und wenn er noch dazu bereit ist, im benachbarten EU-Lande zu wohnen und zu arbeiten, Ja Dann, dann können wir weiterdiskutieren!
Die anderen sind für mich unglaubwürdig!

Und welche Branche hat denn bis jetzt Lohnkürzungen vollzogen hier in der Schweiz??? Ist mir nicht bekannt dass Du für Deinen Automech jetzt weniger bezahlst oder Deinen Zahnarzt oder Deinen Facharbeiter. und die WG's die hier in Salons oder Clubs arbeiten und Erfolg haben, bezeichne ich als Facharbeiterinnen. Sie verstehen Ihr Metier und üben es eben so aus, das wir Freier zufrieden sind. Und Ihr Lebensmittelpunkt ist über 70% der Zeit hier in der Schweiz. Und Ja, es gibt sie auch noch. WG's wie Strubbeli, die leben vollumfänglich hier, meine Herren Lohndrücker.

Wir haben nicht nur eine Preisinsel Helvetica, wir haben auch eine Lohninsel Helvetica, und ich vermute dass gewisse Schreiber in diesem Tread sehr gut verdienende Helveticabewohner sind.
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  #42  
Alt 16.11.2011, 21:52
quadrato quadrato ist offline
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Standard Wut ... und ein bisschen zu wenig clever ...

Zitat:
Zitat von Lusi Beitrag anzeigen
xxxxx
Woher kommt diese grosse Wut, Lusi? Woher dieser Antisemitismus? Liegt es daran, dass Sinti-Blut in deinen Adern fliesst, dass deine Mutter ein Alkoholproblem hatte (so lese ich das jedenfalls zwischen deinen Zeilen heraus; ich denke, wir verstehen uns)?

Als langjähriger Forumsbesucher solltest du eigentlich wissen, dass Chomi kein "Homo Proledingsda" sein kann, sondern ein "Homo Philosophicus Genussico Gutmütica Niemandem-zu-nahe-tretici". -- Chomi redet hier über Preise, nicht über AO, also gar kein Grund, sich so aufzuregen, Mann ... obwohl du dich ja als Frau ausgibst -- wow, du bist so was von clever ...
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  #43  
Alt 16.11.2011, 22:27
Tintenspritzer Tintenspritzer ist offline
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Jeder kann mit seinem Geld machen was er will. Auch mir sind die Preise im Pay6 zu hoch aber Angebot und Nachfrage werden das regeln. Solange ein WG die verlangten Preise bekommt scheint es im grünen Bereich zu sein. Sollte das nicht mehr der Fall sein werden die Preise von alleine purzeln.
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  #44  
Alt 16.11.2011, 23:00
Kaos Kaos ist offline
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Eigentlich war ich am Anfang der Meinung, dass die Preise in der Schweiz so bleiben werden. Ganz so sicher bin ich mir da allerdings nicht mehr.

Es scheint ja durchaus ein gewisser Druck hin zu niedrigeren Preisen zu bestehen. Und da viele WGs aus dem EU-Raum kommen und somit auch zumindest einen Teil ihrer Lebenskosten dort haben, ist die Forderung von Chomi sicher teilweise berechtigt.

Lediglich für ein WG, dass das ganze Jahr über in der Schweiz lebt, wäre eine Forderung nach niedrigeren Preisen unangebracht.
Aber ob etwas unangebracht ist oder nicht, interessiert den Markt ja ohnehin nicht.
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  #45  
Alt 16.11.2011, 23:04
Bukowski Bukowski ist offline
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Zitat:
Zitat von chomi Beitrag anzeigen
Mit Freude durfte man heute hören, dass die Preise in der Schweiz merklich gesunken sind - und zwar in allen Bereichen. Neue Autos sind so günstig, dass gebrauchte Autos schwer zu verkaufen sind, die Grossverteiler sind über die Bücher gegangen, Aldi und Lidl sind da. Der vom Bundesamt für Statistik berechnete Importpreisindex zeigte im Oktober 2011 einen Rückgang um 0,5 Prozent gegenüber dem Vormonat. Sein Stand beträgt 97,7 Punkte (Basis Dezember 2010 = 100). Gegenüber dem Vorjahr lag das Preisniveau um 1,8 Prozent tiefer. Der Importpreisindex zeigt die Entwicklung der Importpreise ohne Mehrwert- und Verbrauchssteuern sowie ohne Zoll.

Wir kaufen bei Zara die schönsten Jacken für 220 Franken, Conforama bietet Traum-TVs für 499 Franken an.... Doch das Sex-Gewerbe macht auf stur.
Klar, man kann nicht für einen kurzen F..k nach Deutschland fahren. Aber man dürfte doch auch hier eine gewisse Fairness zeigen. Ich betone immer und immer wieder, dass Eintrittspreise in Clubs einen Grund haben: teurer Boden, teure Infrastruktur. Aber warum wir für Girls, die im riesigen Deutschland 40 oder 50 Euro bekommen, fast das Dreifache bezahlen, macht keinen Sinn. Sie wohnen meistens im Club und wechseln die SFR zu Hause zu einem guten Kurs in Euro um...

In Basel gibt es einen Club, wo 30 Minuten Gf6 70 Franken kosten. Ein Girl, ex-Rouge, ist dort und zufrieden. Es läuft und man wartet nicht lange auf Gäste und wenn es Gäste hat, geht jeder gerne zwei oder sogar dreimal aufs Zimmer.

Die hohen Preise werden auch bei uns unter Druck kommen. Denn jeder sagt sich: für 150 oder 200 Franken (für 30 Minuten) kann ich mir - wenn es nicht um Sex geht - viel kaufen. Eine gute Kamera, ein gutes Kleidungsstück und und... Das war früher nicht der Fall, denn alles war erheblich teurer als 30 Minuten Sex für 200 Franken.

So wie ich vor Jahren geschrieben habe, dass es eines Tages kaum mehr Clubs geben wird, die Gummi-F anbieten und keine Küsse, so werden auch die Preise bald nach unten tendieren.

Ich kann mich erinnern: in Zürich war eine GF6-Pionierin Simone im Seefeld, im Studio 28 wurde für 150 Franken pur geblasen und viel geküsst. Ich stiess auf grossen Widerstand, als ich schrieb, dass es zur Norm werden würde, am Schluss musste sogar auch die Happylife-Kette die französischen Spielregeln ändern, weil sonst kaum einer mehr kam (im wahrsten Sinne des Wortes).

Auch wenn die Preissenkungen nicht über Nacht kommen, so sollten wir wenigstens bei Preiserhöhungen nicht mehr mitspielen. 150 Franken für 30 Minuten für Girls, die 40 Prozent abgeben, ist sicher ok. In Clubs - wo das Girl "alles" behält, muss man über die Sex-Bücher.
Mit Verlaub, aber was du hier schreibst ist Bullshit. Deine supergünstige Kamera mit W-LAN, Gesichtserkennung, GPS und Full-HD-Moviemodus wird, wenn nicht von Robotern, von asiatischen Billigstarbeiter, die oft noch gar nicht erwachsen sind hergestellt. Das hat sich geändert und sonst gar nichts. Oder was glaubst du, warum die Preise sinken? Wie erklärte es Karl Marx: Durch die Steigerung der Produktivität. Das kannst du mal gerne auf das Sexgewerbe übertragen.
Oder glaubst du im Ernst die Leistungen eines Rechtsanwaltes seien günstiger geworden? Oder die eines Arztes etwa? Der Vergleich hinkt? Nein, das tut er nicht. Überall dort nämlich, wo sich Arbeit nicht rationalisieren lässt, ist diese nicht billiger geworden. Ausser im Sexgewerbe. Dort sind nämlich die Preise eher gleichgeblieben, beziehungsweise, wenn man die Qualität der Leistung berücksichtigt, stark gesunken. Dieses lächerliche Gejammer über die Preise ist falsch, dumm und verlogen.
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  #46  
Alt 16.11.2011, 23:31
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chomi chomi ist gerade online
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Standard @bukowski

In einigen Punkten teile ich Deine Meinung. Arbeit wird in der Schweiz teurer bleiben als in der EU. Aber die Margen sind im Handel enorm viel kleiner geworden.... Und med. Leistungen, die nicht versichert sind, kann man sehr wohl preislich besprechen. Frage Zahnärzte und Schönheitschirurgen, wie da "gemärtet" wird. Auch Anwälte, ist klar, kann man heute mit einem "Kostendach" pro Fall oft erhalten. Nicht die Staranwälte, aber - welch ein Trost - auch die Mega-WGs werden immer teurer sein....
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  #47  
Alt 16.11.2011, 23:48
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kannika kannika ist offline
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Beitrag Geiz ist geil ?

Die Dienstleistungen der Ladies in den Clubs ist für mich ein Luxusgut, dass ich ausserordentlich schätze. Ich muss, kann und will es nicht jeden Tag oder jede Woche geniessen. Preis/Leistung ist in der Schweiz ausserordentlich gut (hat jemand mein Bericht über Hamburg gelesen ?) und stimmt für mich. Also was soll das Gejammere ?

Kannika, der schon immer den Spruch "Geiz ist geil" verabscheut hat (und auch nie seine Lebensmittel ins benachbarte Ausland kaufen gehen wird)
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  #48  
Alt 17.11.2011, 00:30
Rickidu Rickidu ist offline
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Zitat:
Zitat von phönix Beitrag anzeigen
Wir haben nicht nur eine Preisinsel Helvetica, wir haben auch eine Lohninsel Helvetica, und ich vermute dass gewisse Schreiber in diesem Tread sehr gut verdienende Helveticabewohner sind.
Das sehe ich genau so wie phönix.

Bin Grenzgänger, arbeite in der Schweiz und wohne in Deutschland an der Grenze zur Schweiz. Habe jeden Tag 90 Km zu fahren. Habe ca. 60% mehr Gehalt als in Deutschland. Wenn ich jedoch in der Schweiz wohnen würde, ginge das Mehrgehalt für die höheren Kosten drauf. Es würde auf das gleiche rauskommen, wie wenn ich in Deutschland arbeiten und wohnen würde.

Deutschland: niedrigere Gehälter - niedrigere Kosten
Schweiz: höhere Gehälter - höhere Kosten

Nach einer Statistik hat die Schweiz das weltweit höchste Lohn-Niveau, deshalb verstehe ich das Geheule mancher Schweizer nicht, wenn sich über höhere Kosten als in EU-Ländern aufgeregt wird. Ist das Profitgier?

Von einem rumänischen Girl in einem Club habe ich erfahren, daß die Durchschnittslöhne für normale Facharbeiter in Rumänien ca. 350 bis 500 Franken pro Monat betragen und die Preise für Lebensmittel ungefähr gleich sind wie in der Schweiz und die Miete ca. 300 Franken pro Monat beträgt. Dort stehen die Menschen vor wahren Problemen und sehen sich täglich mit Armut konfrontiert, müssen dreimal überlegen was am Abend zum Essen auf den Tisch kommt. Sie hätten sicherlich gerne diese Probleme wie die hier in Luxus lebenden Freier, die sich leisten können jeden Monat Hunderte oder gar Tausende Franken ins Puff tragen zu können und den Girls nicht mehr Lohn gönnen, als die Hungerlöhne in ihrer Heimat . Das kann man mit Sklaverei und Ausbeutung gleichsetzen, was maßt sich Chomi an?

Zitat:
Zitat von kannika Beitrag anzeigen
Kannika, der schon immer den Spruch "Geiz ist geil" verabscheut hat (und auch nie seine Lebensmittel ins benachbarte Ausland kaufen gehen wird)
Bei uns in Konstanz leben die Geschäfte nur noch von Schweizer. Ist doch völlig legitim über die Grenze zu fahren und die selben Produkte 50% billiger einzukaufen, oder in Deutschland zu wohnen und in der Schweiz zu arbeiten. Man muß nur kapieren, warum die Preise in der Schweiz höher sind als im benachbarten Ausland und nicht die hohen Schweizer Gehälter kassieren und die günstigeren EU-Preise in der Schweiz fordern. Das geht nicht und da beißt sich die Katze in den eigenen Schwanz.
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  #49  
Alt 17.11.2011, 10:04
seebueb seebueb ist offline
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Deutschland: niedrigere Gehälter - niedrigere Kosten
Schweiz: höhere Gehälter - höhere Kosten


stimmt, trotzdem bleibt dem durchschnittsverdiener in der schweiz mehr vor allem wegen der wesentlich tieferen STEUERN!

ja, geiz ist geil ist mir auch immer auf den sack gegangen, obwohl ich nie ein grossverdiener war. was ist denn noch geil, wenn das schon beim geiz anfängt? gibt doch nix langweiligeres, als ständig rechnen zu müssen, wo was ein franken billiger ist. der geiz ist doch nur die kehrseite der lebenshaltung vieler: gier.

seebueb
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  #50  
Alt 17.11.2011, 10:51
RicoLove RicoLove ist offline
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Einen Körper verkaufen ist was viel ernstzunehmendes als für Billiglohn zu arbeiten ! Wenn einer meint die Girls verdienen viel zu viel so hat er mit sich ein Problem ! Er kann ja dann gerne es auf dem Gay Stich ausprobieren und sein JOb hinschmeissen
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  #51  
Alt 17.11.2011, 10:53
RicoLove RicoLove ist offline
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Zitat:
Zitat von Rickidu Beitrag anzeigen


Bei uns in Konstanz leben die Geschäfte nur noch von Schweizer. Ist doch völlig legitim über die Grenze zu fahren und die selben Produkte 50% billiger einzukaufen, oder in Deutschland zu wohnen und in der Schweiz zu arbeiten. Man muß nur kapieren, warum die Preise in der Schweiz höher sind als im benachbarten Ausland und nicht die hohen Schweizer Gehälter kassieren und die günstigeren EU-Preise in der Schweiz fordern. Das geht nicht und da beißt sich die Katze in den eigenen Schwanz.

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  #52  
Alt 17.11.2011, 12:54
Benutzerbild von Don Phallo
Don Phallo Don Phallo ist offline
Gentleman of Pay6
 
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Blinzeln Was unterm Strich bleibt

Bei der ganzen Preisdiskussion ist ja letztlich entscheidend, was dem Konsumenten bei Abzug der Lebenshaltungskosten, Steuern etc. vom Lohn unter dem Strich übrig bleibt.

Und da sieht es für die Schweiz nicht gerade rosig aus, das heisst, die Schweiz, vor allem die Schweizer Städte wie Zürich, Basel, Genf schneiden in internationalen Rankings meistens sehr schlecht ab, gehören also zu den teuersten Pflastern der Welt.

In Deutschland, bzw. in deutschen Städten hingegen sieht es diesbezüglich nicht so schlecht aus, das heisst, obwohl die Löhne dort im Schnitt halb so hoch sind wie bei uns, bleibt den Deutschen am Schluss mehr zum Ausgeben übrig.

Und von dem, was übrig bleibt, bestreiten wir unter anderem auch Vergnügungen wie Club-, Bordell-, Studiobesuche etc.
Und in Deutschland sind die Preise dafür auch etwa halb so hoch wie bei uns.

Von daher verstehe ich die Argumentation von chomi schon.
Die Schweiz gilt als Hochpreisinsel, heisst, hier wissen die Händler und Produzenten, dass sie automatisch das Doppelte und Dreifache dessen verlangen können, was sie für das gleiche Produkt im übrigen Europa verlangen können.
Allmählich regt sich der Widerstand in der Schweiz für diese reine Abzocke.

Nun, beim Pay6 geht es um eine Dienstleistung, nicht um ein Produkt und da gelten etwas andere Überlegungen, wie ja auch Strubbeli das sehr schön aufgelistet hat.
by the way:
@Ricolove:
ein WG verkauft ihren Körper nicht, sie vermietet ihn allenfalls bzw. besser, sie verkauft eine Dienstleistung.

Ich halte 150 Fr. für eine halbe Stunde für einen fairen Preis, bei dem kaum noch Spielraum nach unten besteht (analog z.B. im Globe 140 Fr. + 30 Fr. = 170 Fr., wenn man den Eintrittspreis auf 3 Begegnungen umlegt).
In den Studios ist ja der Preis meistens bei 200 Fr. für 30 Min., wobei dort der Studiobetreiber noch 40 bis 50 Prozent kassiert.

Die Idee mit den gestaffelt abnehmenden, statt linearen Preisen für längere Besuchzeiten finde ich gut, so wären 250 Fr. für 1 Stunde immer noch ein guter Preis und würde vielleicht manchen Gast dazu bewegen, eine Stunde statt einer halben zu buchen.

Don Phallo
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  #53  
Alt 17.11.2011, 13:00
Selby Selby ist offline
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Standard Geiz ist geil...?

Zitat:
Zitat von seebueb Beitrag anzeigen
ja, geiz ist geil ist mir auch immer auf den sack gegangen, obwohl ich nie ein grossverdiener war. was ist denn noch geil, wenn das schon beim geiz anfängt? gibt doch nix langweiligeres, als ständig rechnen zu müssen, wo was ein franken billiger ist. der geiz ist doch nur die kehrseite der lebenshaltung vieler: gier.

seebueb
Danke, Seebueb.

Kurz und bündig auf den Punkt gebracht, dem ist nichts mehr beizufügen
Trotzdem möchte ich Euch in diesem Zusammenhang eine interessante vor gut 700 Jahren in einem Text der erbauenden Literatur sehr bildlich gehaltene Beschreibung des Geizes nicht vorenthalten.
Der Geiz wird dort als Kröte versinnbildlicht. Die Kröte ernähre sich von der Erde, doch aus Angst, es könnte einmal nicht genug Erde da sein, sättigt sie sich nie und hungert weiter...

Fazit: Geiz und Gier ist bodenlose Dummheit und schädigt nicht nur den, der nach diesen Prinzipien lebt...

Eine am Boden kriechende Kröte - und derer sind viele - ist nun alles andere als geil... und das gleiche gilt für aufrechnende Buchhalterseelen im Sexgewerbe. Es geht ist nun offenbar so weit, dass nicht mehr ein eidgenössisch beauftragter Preisüberwacher her muss, sondern grenzüberschreitend, ein EU-Kommissär aus Brüssel, der das paneuropäische Bezahl-Bung-Bunga über die EU Grenzen hinaus auch bezüglich der Hochpreisinsel Schweiz preislich überwacht
BUNGA BUNGA TANGA TANGA
Selby
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  #54  
Alt 17.11.2011, 13:05
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chomi chomi ist gerade online
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Standard @Don Phallo

Danke für die - wie immer - ausgeglichenen und klugen Worte.
Es gibt ja bereits Top-Clubs, die preislich ok sind.

Meine Dikussion ging in Richtung Gross-Clubs: Eintritts-Preise ok, keine Diskussion. WG-Preise zu hoch. Aber lassen wir es.... Die Zeit gibt doch die Antwort...
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  #55  
Alt 17.11.2011, 13:06
RicoLove RicoLove ist offline
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Zitat:
Zitat von Don Phallo Beitrag anzeigen
@Ricolove:
ein WG verkauft ihren Körper nicht, sie vermietet ihn allenfalls bzw. besser, sie verkauft eine Dienstleistung.

Ich halte 150 Fr. für eine halbe Stunde für einen fairen Preis, bei dem kaum noch Spielraum nach unten besteht (analog z.B. im Globe 140 Fr. + 30 Fr. = 170 Fr., wenn man den Eintrittspreis auf 3 Begegnungen umlegt).
In den Studios ist ja der Preis meistens bei 200 Fr. für 30 Min., wobei dort der Studiobetreiber noch 40 bis 50 Prozent kassiert.

Die Idee mit den gestaffelt abnehmenden, statt linearen Preisen für längere Besuchzeiten finde ich gut, so wären 250 Fr. für 1 Stunde immer noch ein guter Preis und würde vielleicht manchen Gast dazu bewegen, eine Stunde statt einer halben zu buchen.

Don Phallo
Also 150CHF für 30 Min sind Ok aber ich bin nicht abgeneigt 200 zu zahlen wenn der Service sehr gut ist und alles stimmt drum herum.

Selbst der Billigste Service kann zu dem Teuersten und ärgerlichsten werden wenn der nicht stimmt. Ist doch wie mit dem Restaurant, wenn das essen nicht schmeckt kann das drum herum noch so Toll und Günstig sein und man geht unzufrieden nach hause! Ist der Service und das Essen 1A so jucken es einen sehr wenig was man am ende ausgegeben hat und geht mit Freude und Lächeln nach hause


und zum Körper Verkauf! Eine Dienstleistung wäre es wenn man einem vielleicht die Haare Schneiden würde oder eine Sportliche Massage verpassen würde

Hier geht es drum einen Mann an sich zu lassen wo es ums Intimste geht und wenn es einige nicht so sehen dann frage ich mich warum sie nicht auf denn Gay SauneClub gehen und sich für einen 150er in denn Hintern vögeln lassen ?? Es ist doch nur eine Dienstleistung die man dann gerne seiner Ehefrau erzählen kann

PS: Was die Preise anbelangt schaut euch mal denn Laden an
www.chezcindy.ch

Da zahlst du seit neustem 600CHF die Stunde und dummerweise sehe ich jedes mal die Leute rein und raus gehen
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  #56  
Alt 17.11.2011, 13:07
RicoLove RicoLove ist offline
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@chomi

Ich war noch nie in so einem Club aber es gibt doch dort auch Eintrittspreise ?!? Wenn man die noch mit denn Service preisen verrechnet kommt man trotzdem was hoher als in normalen Salon ?!?
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  #57  
Alt 17.11.2011, 13:17
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chomi chomi ist gerade online
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Standard Nein...

Nein, die Wohnungsclubs (in Zürich wie Jade, Papillon, und und....) haben keine Eintrittspreise. Diese gibt es nur bei den FKK-Clubs mit grosser Freizeit-Struktur, die oft Unsummen kostet (Globe, Rouge, Bums-Alp etc.) Auf den Internet-Seiten der Clubs ist alles transparent, Preise und Leistungen.
Zu den Worbegriffen:

Studio: oft nur ein WG
Salon/Wohnungsclub: meistens 3 bis 6 Girls
FKK-Clubs: Eintritt, Wellness, zehn bis 40 Girls, je nach Club
Es gibt auch Kontakt-Clubs wie 79. Kein Eintritt, Getränke, 180 Fr./30 Min
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  #58  
Alt 17.11.2011, 13:27
RicoLove RicoLove ist offline
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Zitat:
Zitat von chomi Beitrag anzeigen
Nein, die Wohnungsclubs in Zürich haben keine Eintrittspreise. Diese gibt es nur bei den FKK-Clubs mit grosser Freizeit-Struktur, die oft Unsummen kostet (Globe, Rouge, Bums-Alp etc.) Auf den Internet-Seiten der Clubs ist alles transparent, Preise und Leistungen.
Zu den Worbegriffen:

Studio: oft nur ein WG
Salon/Wohnungsclub: meistens 3 bis 6 Girls
FKK-Clubs: Eintritt, Wellness, zehn bis 40 Girls, je nach Club
Es gibt auch Kontakt-Clubs wie 79. Kein Eintritt, Getränke, 180 Fr./30 Min
Da werde ich mal in Zukunft so FKK Clubs vorziehen Schön Wellness und nette Auswahl

wobei man sagen muss das in so Salon/Studio es auch sehr gemütlich zugehen kann

Da hoffe ich mal das da auch mal was kommt wo es sehr schön Luxury zugeht und nicht jeder Hampel hingeht da na seinem Motto "Zu Teuer"

Von so "zu teuer" Fraktionen halte ich mich im Privaten Leben fern da man nie weis was als nächstes kommt wo sie sich dann wieder 1 Woche lang aufregen
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  #59  
Alt 17.11.2011, 13:55
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Standard Bern

Bern hat leider keine so tolle Auswahl wie Zürich. Da ticken die Uhren noch anders. Ein Wortspiel wäre angebracht.
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  #60  
Alt 17.11.2011, 15:09
RicoLove RicoLove ist offline
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Zitat:
Zitat von chomi Beitrag anzeigen
Bern hat leider keine so tolle Auswahl wie Zürich. Da ticken die Uhren noch anders. Ein Wortspiel wäre angebracht.
Stimmt und da beneide ich euch um eure Auswahl Ich denke da gehen die Preise automatisch runter

Nur ist jetzt das Problem das die Schweizer Frauen und andere Europäische oder Asiatische Frauen nicht mehr mitspielen da sie irgend wann mit dem Niedrig verdienst nicht auskommen und somit Frauen aus denn "Billig Ländern" kommen

Ich hoffe nur es geht nicht in die Falsche Richtung, wo zwar alles weniger kostet aber die Frauen der letzte Schreck sind
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  #61  
Alt 17.11.2011, 15:28
Lex55 Lex55 ist offline
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Zitat:
Zitat von Don Phallo Beitrag anzeigen
beim Pay6 geht es um eine Dienstleistung
Ich halte 150 Fr. für eine halbe Stunde für einen fairen Preis, bei dem kaum noch Spielraum nach unten besteht


In der Dienstleistungsbranche werden für zB.Arzthelferin, Altenpflegerin, Friseuse,Gastgewerblerin,Krankenschwester,
Kosmetikerin,Putzfrau oder Verkauferin in der SCHWEIZ Stundenlöhne von ca.20 bis 30 sfr BRUTTO bezahlt.
Anstrengende Arbeit bei zuweilen unzumutbaren Arbeitsbedingungen.

Und die haben noch dazu teilweise eine abgeschlossene und qualifizierte,meist langjährige und examinierte Berufsausbildung.
Und die in der Öffentlichkeit stehenden haben dieselben Aufwendungen für Ihr Aussehen zu tätigen wie bei @ strubbelis Beauty-Liste nach zu lesen.

Verglichen damit sind 300 sfr NETTO cash Stundenlohn für eine Gunstgewerblerin
KEIN " fairer Preis ohne Spielraum nach unten ".
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  #62  
Alt 17.11.2011, 15:50
Bukowski Bukowski ist offline
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Zitat:
Zitat von Lex55 Beitrag anzeigen
In der Dienstleistungsbranche werden für zB.Arzthelferin, Altenpflegerin, Friseuse,Gastgewerblerin,Krankenschwester,
Kosmetikerin,Putzfrau oder Verkauferin in der SCHWEIZ Stundenlöhne von ca.20 bis 30 sfr BRUTTO bezahlt.
Anstrengende Arbeit bei zuweilen unzumutbaren Arbeitsbedingungen.

Und die haben noch dazu teilweise eine abgeschlossene und qualifizierte,meist langjährige und examinierte Berufsausbildung.
Und die in der Öffentlichkeit stehenden haben dieselben Aufwendungen für Ihr Aussehen zu tätigen wie bei @ strubbelis Beauty-Liste nach zu lesen.

Verglichen damit sind 300 sfr NETTO cash Stundenlohn für eine Gunstgewerblerin
KEIN " fairer Preis ohne Spielraum nach unten ".
Wenn du von einer WG nicht mehr erwartest, als von einer Kassierin, dann hättest du beinahe recht!

Aber nicht ganz:
Im Club XY arbeitet eine Frau 14 Stunden im Tag. Dabei bedient sie im Schnitt, wenn sie gut ist, 10 Freier. Damit setzt sie 1500.- um. Der Club nimmt 50%. Es bleiben 750.-. Teile das durch 14! Macht einen Stundenlohn von 53.-. Das ist für eine selbständig Erwerbende bei einem körperlich und psychisch sehr anstpruchsvollen Job mit weitreichenden Folgen für das soziale Leben, nicht gerade viel. Vorallem wenn man bedenkt, dass ein WG spätestens mit 35 die Folgen des Alters in ihrem Job spürt.
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  #63  
Alt 17.11.2011, 16:06
RicoLove RicoLove ist offline
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Ich frage mich gerade warum einige rum heulen ? Es wird doch niemand gezwungen zu denn Frauen zu gehen

Wer kein Geld hat geht halt in Billig Lokalitäten und alles ist gut! Leute die Geld haben zahlen halt gerne etwas mehr und dazu zähle ich auch

Ich zahle gerne 600CHF die Stunde und lasse es mir gut gehen wo andere für 200 Franken im ausgelutschten Dosen rumstochern muss

Viele Salons die von sich was halten gehen in der letzten Zeit mit denn Preisen hoch und lassen die kleinen Hunderter vor der Tür *LOL* Letzte Woche war so ein Opi im Salon der meinte er müsse mit denn Damen verhandeln. Da habe ich nur ein Lautes Lachen von denn Damen gehört und Opi musste mit seinem Huni abflattern
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  #64  
Alt 17.11.2011, 17:40
Strubbeli Strubbeli ist offline
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Auslachen geht ja gar nicht, hundert Franken sind nicht nichts! Ich denke vielen Freiern stösst genau so etwas sauer auf, und ich verstehe das. An vielen Orten gibts was für 100 Franken, dann soll man ihn freundlich auf solche Orte hinweisen.
__________________
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  #65  
Alt 17.11.2011, 18:48
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chomi chomi ist gerade online
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Standard Eine gute Diskussion

Ich freue mich, dass das Thema so lebhaft diskutiert wird.

Die Preisinsel Schweiz war der Ausgangspunkt. Alles ist relativ - und auch ein Girl, das in einen Club (bukowski) am Tag 750 Franken verdient, kommt dann Ende Monat bei 20 Arbeits-Tagen mit einem guten Salär nach Hause. Und wenn unser lieber RicoLove gerne pro Stunde 600 Franken bezahlt (so teure Clubs kenne ich gar nicht!), why not...?
Was man im gesamten Konsumbereich diskutiert, darf man auch in "the world of sex" diskutieren.
Es geht um hunderte von Millionen.
Und viel Fun - und so soll es bleiben.

Und auch wenn diese Diskussion kein Resultat bringen kann: Wir müssen lernen, immer gediegen, anständig und ausgewogen zu diskutieren.
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  #66  
Alt 17.11.2011, 21:56
RicoLove RicoLove ist offline
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Zitat:
Zitat von chomi Beitrag anzeigen

Die Preisinsel Schweiz war der Ausgangspunkt. Alles ist relativ - und auch ein Girl, das in einen Club (bukowski) am Tag 750 Franken verdient, kommt dann Ende Monat bei 20 Arbeits-Tagen mit einem guten Salär nach Hause.
Was interessiert dich der Verdienst der Damen ? Rechnest du dir bei jeder WG erst denn Gehalt durch und dann wenn du dir keine Komplexe Schiebst gehst du rein ? Du scheinst aber ein ziemlich schwaches Wesen zu sein das du dir über so Dinge denn Kopf zerbrichst

Zitat:
Zitat von chomi Beitrag anzeigen
(so teure Clubs kenne ich gar nicht!), why not...?
Chez Cindy

Zitat:
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Und auch wenn diese Diskussion kein Resultat bringen kann: Wir müssen lernen, immer gediegen, anständig und ausgewogen zu diskutieren.
Und warum bringst du es nicht zu Stande ?
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  #67  
Alt 17.11.2011, 21:59
RicoLove RicoLove ist offline
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Zitat von Strubbeli Beitrag anzeigen
Auslachen geht ja gar nicht, hundert Franken sind nicht nichts! Ich denke vielen Freiern stösst genau so etwas sauer auf, und ich verstehe das. An vielen Orten gibts was für 100 Franken, dann soll man ihn freundlich auf solche Orte hinweisen.

Handeln kann man auf dem Basar und nicht in einem Puff! Und wenn der Herr meint es sei ihm zu Teuer dann ist es sein Problem und da kann ich auch die Reaktion der Dame verstehen Aber meist ist solchen Herren alles zu Teuer und darum gehen sie in Deutschland einkaufen und für einen 100ter ne Rumänin knallen *LOL*

Keiner Bettelt so Kunden an rein zu gehen und genau so ist es in anderen Bereichen doch auch! Hat Rolex eine Preiserhöhung, pisst sich der Herr an ! Dann soll er sich halt ne Seiko kaufen ! Die Leute wollen Heute alles haben aber nichts für tun ! Ja so würde jeder gerne Leben und jeder würde gerne ne Patek Philippe am Arm haben und eine S Klasse vor der Tür! Das Leben läuft aber anders und wer kein Geld hat soll Abstriche machen und nicht rum jammern
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  #68  
Alt 17.11.2011, 23:06
phönix phönix ist offline
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@ Chomi
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Zitat von chomi Beitrag anzeigen
Ich freue mich, dass das Thema so lebhaft diskutiert wird.

Die Preisinsel Schweiz war der Ausgangspunkt. Alles ist relativ ....

....Und auch wenn diese Diskussion kein Resultat bringen kann: Wir müssen lernen, immer gediegen, anständig und ausgewogen zu diskutieren.
Nun ich habe meine Mühe damit, wenn hier von anständig diskutieren die rede ist, und das Thema Lohndrückerei ist.
Diese Dienstleistung wird Dir zu 100% in der Schweiz angeboten und vollzogen.
Und es handelt sich um keine Ware die im Ausland günstig eingekauft und hier überteuert wieder angeboten wird. Dass sollte eigentlich langsam jedem klargeworden sein, der die Postings ua von Strubbeli gelesen und hoffentlich auch verstanden hat.
Aber nein diese Geiz ist so was von Geil Haltung muss noch zu Tode diskutiert werden.
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  #69  
Alt 17.11.2011, 23:16
Bukowski Bukowski ist offline
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Zitat von chomi Beitrag anzeigen

Die Preisinsel Schweiz war der Ausgangspunkt. Alles ist relativ - und auch ein Girl, das in einen Club (bukowski) am Tag 750 Franken verdient, kommt dann Ende Monat bei 20 Arbeits-Tagen mit einem guten Salär nach Hause.
Ich habe mich verechnet: Das Girl im Club XY verdient nur Fr. 50.- die Stunde. Soviel setzt dir jedes Malergeschäft für eine ungelernte Arbeitskraft ein!
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  #70  
Alt 18.11.2011, 00:17
Martyn Martyn ist offline
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Zitat von chomi Beitrag anzeigen
Studio: oft nur ein WG
Salon/Wohnungsclub: meistens 3 bis 6 Girls
FKK-Clubs: Eintritt, Wellness, zehn bis 40 Girls, je nach Club
Es gibt auch Kontakt-Clubs wie 79. Kein Eintritt, Getränke, 180 Fr./30 Min
Ich hab eher folgende Erfahrung gemacht:

Studio (eher in der Schweiz)
- meist 5-15 Girls
- typische Vorstellungsrunde wenn man den Club betritt (falls man sich noch kein Girl vorab reserviert hat)
- oft Empfangsdame
- extrem auf Diskretion bedacht (man schleust Kunden meist so das sie sich nicht begegnen)
- typische Preise: 200CHF für 30min mit 1 Girl oder 300CHF für 30 Minuten mit 2 Girls

Appartmenthaus (eher in Deutschland)
- meist 5-15 Girls
- Jede WG hat ihr eigenes Zimmer incl. Bad, Zimmtüren meist geschlossen, aber Fotos dran
- Gänge sind frei zugänglich, keine richtige Bar vorhanden aber oft ein kleiner Wartebereich mit Couch und Zeitschriften
- WGs haben oft Haustiere
typische Preise: 80€ für 30min oder 150€ für ne Stunde

Laufhaus (eher in Deutschland)
ähnlich Appartmenthaus, aber:
- mehr Girls, so 20-50
- Türen sind oft offen
- oft gibt es auch eine richtige Bar

Ein allein arbeitende WG würde ich eher als Privat-WG bezeichnen. Findet man aber nicht oft. Kann ich auch gut verstehen, weil sowas ist immer riskant, wenn man ganz allein arbeiten muss und nicht nur Stammkunden sondern auch wildfremde Menschen trifft.

@Lex55: Auch WGs haben meist eine abgeschlussene Schul- und Berufsausbildung, und oft auch noch ein zwei, drei Jahre Berufspraxis in ihrem Ausbildungsberuf.
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  #71  
Alt 18.11.2011, 00:33
Rickidu Rickidu ist offline
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Zitat:
Zitat von Don Phallo Beitrag anzeigen
Die Schweiz gilt als Hochpreisinsel, heisst, hier wissen die Händler und Produzenten, dass sie automatisch das Doppelte und Dreifache dessen verlangen können, was sie für das gleiche Produkt im übrigen Europa verlangen können.
Allmählich regt sich der Widerstand in der Schweiz für diese reine Abzocke.
@Don Phallo

Verlangt ein EU-Hersteller für seine Produkte in der Schweiz die doppelten Preise als in EU-Ländern, so geht die Preispolitik für ihn auf. Offenbar hat der Schweizer Kunde keine besseren Alternativen und kauft.
Es stellt sich die Frage, warum kauft der Schweizer Kunde trotzdem, obwohl der die "Abzocke" riecht?

1. Vergleichbare Produkte in der Schweiz hergestellt, sind zum Teil noch teurer, als die zum doppelten Preis importierten Produkte aus EU-Länder. Der Grund sind die hohen Personal- und Betriebskosten in der Schweiz --> die Schweiz hat das höchste Lohn-Niveau der Welt. Außerdem sind viele Produkte von EU-Hersteller qualitativ viel besser als Schweizer Produkte, das mag der Schweizer zwar überhaupt nicht gerne hören, aber das ist Realität. Die Konkurrenz unter den Deutschen Herstellern in den letzten Jahrzehnten hat dazu geführt, die Produkte mit Hightech noch besser und billiger herzustellen, um Exportweltmeister zu bleiben. Dagegen ist die Schweiz ein reines Import-Land, was immer auf Produkte aus dem Ausland angewiesen ist. In der Schweizer Industrie schwört man auf Produkte Made in Germany. Außerdem hat es die Schweizer Industrie verschlafen, in Produktionsstätten im Ausland zu investieren um mit den Preisen exportfähig zu bleiben und das Währungsrisiko zu minimieren.

2. Die Schweizer sollten Gott dafür danken, daß ausländische Hersteller ihre Produkte nicht zum gleichen Preis in die Schweiz verkaufen können/dürfen/wollen. Denn die Schweiz wäre ganz schnell - ganz arm dran --> Schweizer Hersteller würden nichts mehr verkaufen, weder auf dem Binnenmarkt noch Export! Die Folgen wären unabsehbar, von Massenentlassungen im noch nie gekannten Ausmaß, Immobilien-Crash und eine Inflation die die Grundmauern der Schweiz einstürzen ließe. Was bleiben würde, wäre ein reiner Dienstleistung- und Banken Markt. Doch wer soll langfristig teure Dienstleistungen in Anspruch nehmen, wenn jeder zweite arbeitslos ist und sein noch vorhandenes Geld vor Zukunftsängsten nicht ausgibt? Die Katze beißt sich in den eigenen Schwanz. Man konnte vor kurzem sehen, wie die Schweiz "Insel der Glückseligen?" ins Schwitzen kam als der Franken-Euro Kurs für kurze Zeit auf Gleichstand war und die Schweiz vorgeführt wurde wie abhängig sie vom Ausland ist, wochenlang Tagesthema Nr. 1. Außerdem bekämpft die Schweizer Wirtschaft mit Interessen-, Kartell-, und politischer Unterstützung, damit es nicht dazu kommt daß Produkte zu Billigpreisen im großen Ausmaß in die Schweiz eingeführt werden. Wer dieses System dennoch als Abzocke bezeichnet, sollte in erster Linie nicht nur profitgierige Hersteller aus dem Ausland dafür verantwortlich machen, sondern gleichermaßen die Gründe dafür im eigenen Land / System suchen oder sich überlegen ob das bestehende System nicht doch besser ist. Denn bisher hat das Schweizer System sehr gut funktioniert und Wohlstand verschafft, doch was passiert wenn an diesem System aus Profitgier nach billigeren Preisen gerüttelt und gesägt wird, mag ich mir nicht vorstellen.

Mir sind einige Beispiele persönlich bekannt, hier eins davon:
Ein deutscher Händler verkauft Markenprodukte eines nahmhaften Herstellers zum deutschen Verkaufspreis in die Schweiz. Der Schweizer Kunde hat ca. 50% gespart und ist glücklich, der deutsche Händler hat einen Kunde mehr und ist auch glücklich. Der Schweizer Hauptimporteur dieser Marke erfährt davon und ist darüber erschüttert, daß der kleine deutsche Händler zu dem Preis verkauft hat, zu welchen Preis der Schweizer Hauptimporteur die Produkte vom Hersteller einkauft. Der Schweizer Hauptimporteur geht dem Hersteller auf die Barrikaden und droht. Als Folge wird der deutsche Händler vom Hersteller gesperrt und nicht mehr beliefert, denn der Hersteller möchte weiterhin zu hohen Preisen an den Schweizer-Hauptimporteur verkaufen und die Geschäftsbeziehung nicht aufs Spiel setzen.

Dieses Beispiel zeigt, wie mit harten und kriminellen Bandagen gekämpft wird, damit die hohen Schweizer Preise schön stabil bleiben und so ist das im Sexgewerbe doch sicherlich auch.
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  #72  
Alt 18.11.2011, 00:48
Good Boy Good Boy ist offline
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Cool meine persönlichen Gedanken

Ich erlaube mir, als „Junior-Mitglied“ und „Wenig-Poster“ in diesem Forum wie folgt persönlich auf den Beitrag von Chomi zu antworten:

Chomi macht sich so seine Gedanken über die „Preisinsel Schweiz“ im allgemeinen, und die Tarife der Girls in FKK-Clubs im speziellen.

Vorweg, ich selbst zähle mich eher zu den „grosszügigen“ Freiern. Ich glaube, in meinem ganzen Paysex-Leben noch nie über einen Liebes-Lohn gefeilscht zu haben.

Das hat auch seinen Grund (u.a.):
Mich persönlich turnt eine Frau mit einem gesunden Selbstwertgefühl und einem gewissen Stolz sexuell einfach mehr an!!

Und wenn die Preise in Salons oder FKK-Clubs „fallen“, so löst das bei mir immer einen etwas schalen Nachgeschmack aus.


Die Paysex-Welt, Pornografie, Internet usw. wird wohl zu 95% von Männern „gemanagt“.


Im Klartext: freiwillig geht kein WG mit dem Preis unter ein gewisses Minimum! Und freiwillig lässt sich wohl kein WG von doppelt und mehr Freiern zu „Discount-Preisen“ vögeln, nur um das angestrebte Einkommen zu erreichen.

Kurz: wenn gefordert oder erwartet wird, dass die Preise fallen, heisst das nichts anderes, Preispolitik der „vollen Häuser“ auf Kosten der Girls. Den Frauen wird „befohlen“, sich für Tiefpreise vögeln zu lassen………

Es wird bewusst in Kauf genommen, dass nicht mehr das WG selbst bestimmen kann, wie viele Freier ihr Körper und ihre Psyche pro Tag vertragen.

Auch hier: das WG wird zur „Ware“, zum „Objekt“, degradiert, dazu irgendwie verdammt, im Interesse des Hauses mit möglichst vielen Männern zu vögeln.

Da hat auch Strubbeli klar und deutlich geschrieben:

„Wenn jetzt nach "Scheiss auf die Gesundheit" auch noch "Geiz ist Geil" kommt, dänn guet Nacht am Sächsi.“

Nur stimmt die Reihenfolge nicht ganz. „Scheiss auf die Gesundheit“ ist die logische und traurige Konsequenz von „Geiz ist geil“.

Gleichzeit mit dem „Preiszerfall“ sinkt auch das Selbstwertgefühl einer Frau im Paysex. Der Stolz ist dann bereits längst „gebrochen“.

Wenn nun Chomi meint, dass die Preise sicher fallen werden, dann behaupte ich, dass nach GFS und FO die nächste Stufe todsicher „vögeln ohne Gummi“ sein wird.

Chomi vergisst, dass gewisse „Organisationen“ IMMER wieder „Mittel und Wege“ finden, Frauen dazu zu bringen, sich für noch weniger Geld gegen immer „tabuloseren“ Sex zu prostituieren.

Es ist ferner zu beachten, dass die niedrigen Preise auch dank einer laschen Gesetzgebung möglich sind. Prostituierte ist kein geschützter Beruf.
Viele Club-Besitzer nutzen das aus, und lassen ihre Girls zu Discount-Preisen vögeln.

Die anhaltende Preisdrückerei hat bereits einen gefährlichen Trend ausgelöst. Den Trend, WGs als austauschbare „Ware“ zu betrachten. Wer nicht will………fliegt raus! Im Paysex ist es geradezu zynisch, von „freiem Markt“ zu sprechen.

Mal ganz anders rum gefragt:


Wäre es vielleicht nicht eher angebracht, bestimmten FKK-Clubs und anderen Salons in der Schweiz eine gewisse Anerkennung zu zollen. Dafür, dass sie ihren WGs ein gewisses Honorar zugestehen.


Ich glaube, Freier, welche die WGs wirklich als Frauen schätzen und respektieren, werden solche Clubs schlussendlich lieber besuchen.

Wir Freier haben es auch in der Hand, Clubs mit fairen Arbeitsbedingungen für WGs entsprechend zu berücksichtigen. Das wäre dann wirklich Hochschätzung der WGs!!

Es ist mir schon bewusst, dass die Schweiz in manchen Dingen eine „Hochpreis-Insel“ ist.
Aber jetzt den „Kampf“ dagegen ausgerechnet im Sex-Gewerbe zu starten, ist in meinen Augen schon etwas arg einseitig und irgendwie auch ungerecht den WGs gegenüber!


Wer in der Schweiz den Paysex frequentiert, zahlt zugegebenermassen etwas mehr als im übrigen Euro-Land.

Auf der anderen Seite ist hier der Paysex noch nicht von organisierter Zuhälterei und Frauenhandel verseucht.

Anscheinend weiss das auch die weitaus grösste Anzahl der Freier zu schätzen. Halten sich doch „Beschwerden“ über zu hohe Preise in Grenzen. Auch hier im Forum übrigens……

Uebrigens, 30 Minuten…….150 Stutz…………60 Minuten……..300 Stutz


Diese Preise halte ich für mehr als angemessen und fair. Meistens geb ich dann noch gerne ein Trinkgeld dazu. Obs jetzt FKK-Club, Wohnungs-Puff oder Privat-WG……..ist mir egal. Ich schau mir die Frau an……….und erfreue mich an ihr!!!


Good Boy ( ja, Strubbeli……..der Good Boy vom……, du weisst schon )
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  #73  
Alt 18.11.2011, 01:31
michi17 michi17 ist offline
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Als Betriebswirt und Unternehmer sehe ich das ganze ähnlich wie Chomi.
Faktisch in jeder Branche haben Billiganbieter ihren Marktanteil erobert.
Trotzdem sind sie keine große Konkurrenz für Firmen, die ein gutes
Produkt bzw. eine gute Dienstleistung anbieten.

Auf das Sexgewerbe bezogen, sieht man, dass sicherlich ein Markt für
preisgünstige Clubs, vor allem Saunaclubs vorhanden ist. Denn sonst
würden nicht so viele Schweizer deutsche Clubs besuchen.
Natürlich bekommt der Kunde im billigen Club normalerweise weniger
geboten.
Dies beginnt beim Aussehen und setzt sich beim Service fort.
Eine Frau, die viel zu bieten hat, wird nicht in einem Billigclub arbeiten.

Habe selber die Erfahrung gemacht, dass wirklich Unterschiede
bestehen. Wenn ich einen deutschen Club besuchen will, so brauche ich
ca eine halbe Stunde länger, wie wenn ich einen guten schweizer Club
besuche. Der Preisunterschied ist gewaltig. In Deutschland bezahlt man
für eine halbe Stunde üblicherweise 50 Euro in der Schweiz 140 SFR.

Trotzdem gehe ich gerne z.B. ins Globe, weil Mann für sein Geld
üblicherweise mehr erhält, vor allem auch beim Service.

@Rickidu
Bin mir sicher, dass sich billige Sexclubs auch in der Schweiz ihren
Marktanteil mittelfristig sichern werden.
Wie lange dies dauert hängt vor allem davon ab, wer die Clubs betreibt.
D.h. ob die Betreiber auch eine entsprechende Macht in der Branche
haben. Ein Neuling würde sich sehr schwer tun.
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  #74  
Alt 18.11.2011, 08:05
tour tour ist offline
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Zitat:
Zitat von Bukowski Beitrag anzeigen
Im Club XY arbeitet eine Frau 14 Stunden im Tag. Dabei bedient sie im Schnitt, wenn sie gut ist, 10 Freier. Damit setzt sie 1500.- um. Der Club nimmt 50%. Es bleiben 750.-. Teile das durch 14! Macht einen Stundenlohn von 53.-. Das ist für eine selbständig Erwerbende bei einem körperlich und psychisch sehr anstpruchsvollen Job mit weitreichenden Folgen für das soziale Leben, nicht gerade viel.
Gegen diesen sozialunverträglich tiefen Stundensatz gibt es folgendes Mittel:

Die Dame hockt nicht mehr 9 Stunden, sondern nur noch 5 Stunden rum. Somit kommt sie auf Fr. 75.--/ Stunde. Und wenn sie nur noch 2.5 Stunden Pause macht (und 5 Stunden arbeitet) verdient sie 100.--/Stunde. Oder ein Drittel von dem, was ein Primarschullehrer in Rumänien in einem Monat verdient.

tour
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  #75  
Alt 18.11.2011, 09:01
quadrato quadrato ist offline
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@Alle

Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis ... ein fairer Preis entsteht ganz automatisch. Die heutigen WG-Preise sind fair, d.h. die WGs vermieten ihren Körper für einen bestimmten Preis, und die Kunden zahlen den verlangten Preis (wenn nicht, dann wäre ja das Rotlicht-Millieu menschenleer).

Abgesehen davon finde ich WGs eigentlich recht günstig. Pro Monat gebe ich durchschnittlich ca. CHF 600.-- für sie aus, und sie versüssen mir die Zeit ... und die restlichen paar Tausender meines Lohns verbraten meine Frau und die Kinder, und die dafür erhaltene Gegenleistung schmeckt nicht immer süss
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  #76  
Alt 18.11.2011, 12:17
RicoLove RicoLove ist offline
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Zitat:
Zitat von michi17 Beitrag anzeigen
Habe selber die Erfahrung gemacht, dass wirklich Unterschiede
bestehen. Wenn ich einen deutschen Club besuchen will, so brauche ich
ca eine halbe Stunde länger, wie wenn ich einen guten schweizer Club
besuche. Der Preisunterschied ist gewaltig. In Deutschland bezahlt man
für eine halbe Stunde üblicherweise 50 Euro in der Schweiz 140 SFR.
In Deutschland sind aber auch die Krankenkassen niedriger und auch die Lebensunterhaltkosten

Aber du kannst ja gerne für 5€ die Stunde arbeiten

Prostitution ist das älteste Gewerbe was es überhaupt gibt und es fing alles damit an das die Frauen damals für Essen etc. sich Prostituierten

Das Gewerbe wird es noch Tausende von Jahren geben und am ende werden auch hier die Preise hochgezogen ob es die Kunden wollen oder nicht

Die Gesetze werden auch so immer enger geschnürt das nächstest Jahr zu 100% es die Ostblock Frauen schwerer haben werden hier zu arbeiten und dann könnt ihr euch ausmalen was folgen wird

Die Preise werden hochgehen und ihr könnt dann entscheiden

Wixsen oder Ficken
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  #77  
Alt 18.11.2011, 16:25
Nuttenversteher Nuttenversteher ist offline
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Zitat:
Zitat von Lex55 Beitrag anzeigen
Ich kann ja noch verstehen,dass hier WGs von ihren angeblich so überaus kostspieligen berufsnotwendigen Beauty-Aufwendungen in astronomischer Höhe lamentieren und schwadronieren,
alles nur im Interesse und für die ach so anspruchsvollen Freier.Kein Wort zu den tatsächlich horrenden Sonder-Ausgaben fürAlkohol,Party,Pillen,
Pulver (!),Freund-Sponsoring,Tatoos und Zocken.Niemand kann schliesslich verlangen,dass sie hier die Wirklichkeit schildern.Motto:Was nicht ohnehin verprasst wird,wird verkokst und verkonsumiert...Gucci,Rolex,L.Vuitton.
Hast Du das gelesen oder im Kino gesehen? Das ist doch sehr negativ betrachtet.Das will ich nicht hören,das kann und will ich auch nicht glauben.Das gilt aber nicht für die lieben Mädels,die ich kenne...das sind Studentinnen,die haben mit Drogen und Zuhältern nichts zu tun.Die unterstützen mit ihrem Geld ihre Familien und bewahren ganze Clans vor dem sicheren Tod.


Zitat:
Zitat von Martyn Beitrag anzeigen
Finde wer so einen Job macht, und dabei auch an die Arbeitszeiten denkt, der hat sich schon ein bisschen Luxus verdient
Finde ich auch.
Die machen einen aussergewöhnlichen,anstrengenden,beschwerlichen,
mörderischen und Kräfte zehrenden Job...opfern sich für ihre Kunden auf und haben sich den bisschen Luxus redlich verdient.Ich schufte gerne,damit meine Idole sich ein wenig Luxus leisten und im Luxus leben können.Aber ich glaub das eh nicht...die schicken alles nach hause zu Mama und Opa.

Zitat:
Zitat von Rickidu Beitrag anzeigen
Von einem rumänischen Girl in einem Club habe ich erfahren, daß die Durchschnittslöhne für normale Facharbeiter in Rumänien ca. 350 bis 500 Franken pro Monat betragen und die Preise für Lebensmittel ungefähr gleich sind wie in der Schweiz und die Miete ca. 300 Franken pro Monat beträgt. Dort stehen die Menschen vor wahren Problemen und sehen sich täglich mit Armut konfrontiert, müssen dreimal überlegen was am Abend zum Essen auf den Tisch kommt. Sie hätten sicherlich gerne diese Probleme wie die hier in Luxus lebenden Freier, die sich leisten können jeden Monat Hunderte oder gar Tausende Franken ins Puff tragen zu können und den Girls nicht mehr Lohn gönnen, als die Hungerlöhne in ihrer Heimat . Das kann man mit Sklaverei und Ausbeutung gleichsetzen, was maßt sich Chomi an?
Genau.
Die armen Mädels kommen hierher,weil sie der Ausbeutung,der Sklaverei und dem sicheren Hungertod in ihren Ländern entfliehen MÜSSEN.Sie kommen zu uns,weil sie in ihrer Heimat verhungern würden.Allein die Miete dort kostet fast so viel,wie sie verdienen.Jeder,der schon dort war,
kann das bestätigen.Die blanke Not und das Elend treibt sie zur Flucht...
echt schlimm.Und dann wird ihnen hier ihr karger Lohn geneidet.Und die hohen Kosten hier...die verdienen hier nicht zuviel,sondern höchstens ZUWENIG.Für das was die leisten,ist das ein HUNGERLOHN!!!
Gegen Lohndumping bei den armen Mädels.
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  #78  
Alt 18.11.2011, 17:10
Nuttenversteher Nuttenversteher ist offline
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Standard NEIN...die Preise müssen NICHT sinken,sondern steigen

...damit die Mädels menschenwürdig leben und ÜBERleben können.
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  #79  
Alt 18.11.2011, 17:54
Bukowski Bukowski ist offline
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Zitat:
Zitat von tour Beitrag anzeigen
Gegen diesen sozialunverträglich tiefen Stundensatz gibt es folgendes Mittel:

Die Dame hockt nicht mehr 9 Stunden, sondern nur noch 5 Stunden rum. Somit kommt sie auf Fr. 75.--/ Stunde. Und wenn sie nur noch 2.5 Stunden Pause macht (und 5 Stunden arbeitet) verdient sie 100.--/Stunde. Oder ein Drittel von dem, was ein Primarschullehrer in Rumänien in einem Monat verdient.

tour
Was soll sie denn arbeiten? Wenn in 15 Stunden zehn Freier kommen, dann kommen in 9 Stunden 10 Freier! Das ist deine ganz ureigene Logik, gratuliere!

Und was die rumänischen Lehrerlöhne betrifft: Die Frau prostituiert sich nicht in Rumänien, sondern hier in der Schweiz. Und hier prostituieren sich ja nicht bloss Rumäninnen. Oder wie meinst du das genau?
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  #80  
Alt 18.11.2011, 22:59
RicoLove RicoLove ist offline
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@Bukowski So wie du es verstanden hast

Rumänische,Polnische,Jugoslawische Frauen Prostituieren sich hier zu Niedrig löhnen für die sich eine Schweizer Frau nicht Prostituieren würde

Niedrig löhne sind genau das wo einige hier in der Schweiz Kalte Füsse bekommen da sie sonst ihren Job los sind ! Warum sind die Schweizer ihren Job los? Weil ein Deutscher,Pole,Rumäne die selbe Arbeit für viel weniger Geld gleich oder gar besser machen ! Und da ist der Punkt wo sich die Schweiz wieder aufregt

Selber möchten alle Top Löhne aber zahlen und tun dafür wollen sie nichts
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  #81  
Alt 19.11.2011, 01:39
Nuttenversteher Nuttenversteher ist offline
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Zitat von tour Beitrag anzeigen
verdient sie 100.--/Stunde. Oder ein Drittel von dem, was ein Primarschullehrer in Rumänien in einem Monat verdient.
Die leistet viel mehr als ein gewöhnlicher Lehrer.Haben viel mehr Unkosten und Ihr Job ist viel anstrengender.Körperlich und geistige SCHWERST-arbeit.Und hier hat jede ungelernte Hilfskraft minimum 50 Fr.

Und ausserdem sind die meisten Mädels im Bordell Akademikerinnen...
Ärztinnen,Anwältinnen und so...die ihre Heimat verlassen mussten,um zu überleben...um nicht zu verhungern...

Warum wird diesen armen Geschöpfen ihre sozial unverträglich tiefer Stundensatz,ihre Niedriglöhne geneidet?

Gegen Ausbeutung,Lohndrückerei und Versklavung der armen Mädels,die so viel Gutes tun...für uns.Das sind doch Menschen.

Keine Preisdrückerei,kein Preisdumping zu Lasten der Ärmsten der Armen,die ohnehin schon ihren Körper verkaufen MÜSSEN...das ist menschenverachtend und schäbig.Ausnutzen einer Notlage...die sollten sich alle schämen.
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  #82  
Alt 19.11.2011, 15:23
Napo Napo ist offline
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Standard Preis und Qualität

Hallo Jungs und Mädels

Ich habe mich erst recht spät in diesen Threat eingeklinkt und auch nicht alle Posts gelesen. Sorry

Prinzipiell finde ich die 150 Fr. pro halbe Stunde in Ordnung. Extras sollen separat verrechnet werden. Clubs mit deutlich über 200 (Life, Rouge, Arte42) besuche ich nur noch extrem selten.

Die sehr weit unten formulierte Idee von Strubbeli, die längeren Zeiten (über einer Stunde) deutlich zu senken finde ich hervorragend. Für alle Beteiligten! Der Freier bekommt mehr Sex für weniger Geld. Das WG muss weniger Kunden bedienen, hat aber trotzdem einen recht hohen Sockelbetrag und der/die Studiobetreiber haben weniger Aufwand pro Kunden.

Was ich aber bei dieser ganzen Preisdiskussion total vermisse, ist die Frage des Verhältnisses von Preis und Leistung bzw. Qualität. Ich staune immer wieder, dass viele Nutten und auch viele Clubs trotz lausiger Beurteilung hier im Forum sich so lange über Wasser halten können. Das spielt der Markt in der Sexbranche überhaupt nicht.

Wenn man das auf andere Branchen überträgt - siehe aktuell Coop mit dem Fleischskandal - müssten viele Studios einfach schleunigstens geschlossen werden. Schlechte Leistung sollte zu schlechter Nachfrage und damit zu schneller Schliessung führe. Aber in der Puffbranche ist alles ein bisschen anders. Wieso eigentlich????

Ich liebe Sex, in allen Formen. Ich bin daher gerne bereit, für Sex viel Geld auszugeben. So gönne ich mir jedes Jahr ein Budget von 5000.-Fr. für Puffbesuche. Aber wenn ich mir mein diesjähriges Puffjahr so Revue passieren lasse, da muss ich sagen, dass ich mindestens für 2000 Franken Nutten gefickt habe, die ich nie wieder ficken würde, weil sie schlicht ungenügend waren.

Und das ist es, was mich immer so beim Puff-Geld ärgert. Ich bekomme nicht die Leistung, nicht das Angebot, das mir versprochen wird.

Fazit: Die Preis-Diskussion ist müssig, wenn die Qualität stimmt.

CU Napo
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  #83  
Alt 19.11.2011, 15:35
Träumer Träumer ist offline
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Daumen runter Unsinn...

Die Preise müssen NICHT sinken...die Löhne müssen nicht gesenkt werden,sondern sie müssen steigen.Gerade das Salär von den Sexworkerinen ist sowieso knapp am Existenzminimum...und ausgerechnet deren mieser Lohn soll gedrückt werden.Unfassbar.
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  #84  
Alt 19.11.2011, 16:43
Benutzerbild von bruno123
bruno123 bruno123 ist offline
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Zitat:
Zitat von Napo Beitrag anzeigen
Hallo Jungs und Mädels

Ich habe mich erst recht spät in diesen Threat eingeklinkt und auch nicht alle Posts gelesen. Sorry

Prinzipiell finde ich die 150 Fr. pro halbe Stunde in Ordnung. Extras sollen separat verrechnet werden. Clubs mit deutlich über 200 (Life, Rouge, Arte42) besuche ich nur noch extrem selten.

Die sehr weit unten formulierte Idee von Strubbeli, die längeren Zeiten (über einer Stunde) deutlich zu senken finde ich hervorragend. Für alle Beteiligten! Der Freier bekommt mehr Sex für weniger Geld. Das WG muss weniger Kunden bedienen, hat aber trotzdem einen recht hohen Sockelbetrag und der/die Studiobetreiber haben weniger Aufwand pro Kunden.

Was ich aber bei dieser ganzen Preisdiskussion total vermisse, ist die Frage des Verhältnisses von Preis und Leistung bzw. Qualität. Ich staune immer wieder, dass viele Nutten und auch viele Clubs trotz lausiger Beurteilung hier im Forum sich so lange über Wasser halten können. Das spielt der Markt in der Sexbranche überhaupt nicht.

Wenn man das auf andere Branchen überträgt - siehe aktuell Coop mit dem Fleischskandal - müssten viele Studios einfach schleunigstens geschlossen werden. Schlechte Leistung sollte zu schlechter Nachfrage und damit zu schneller Schliessung führe. Aber in der Puffbranche ist alles ein bisschen anders. Wieso eigentlich????

Ich liebe Sex, in allen Formen. Ich bin daher gerne bereit, für Sex viel Geld auszugeben. So gönne ich mir jedes Jahr ein Budget von 5000.-Fr. für Puffbesuche. Aber wenn ich mir mein diesjähriges Puffjahr so Revue passieren lasse, da muss ich sagen, dass ich mindestens für 2000 Franken Nutten gefickt habe, die ich nie wieder ficken würde, weil sie schlicht ungenügend waren.

Und das ist es, was mich immer so beim Puff-Geld ärgert. Ich bekomme nicht die Leistung, nicht das Angebot, das mir versprochen wird.

Fazit: Die Preis-Diskussion ist müssig, wenn die Qualität stimmt.

CU Napo
Sehe das genauso wie du.
Und die Behauptung von einigen das je billiger desto schlechter der Service, dem kann ich nicht zustimmen. Ich habe schon viele gute Erlebnisse in 150er Clubs gehabt und auf der anderen Seite für schlechten Service schon sehr viel mehr ausgegeben.
Für guten Service bezahle ich gerne auch die jetztigen Preise.
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  #85  
Alt 19.11.2011, 18:26
michi17 michi17 ist offline
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@RicoLove
Du hast wahrscheinlich nicht meinen ganzen Beitrag gelesen.
Darin geht eindeutig hervor, daß für die meisten Konsumenten nicht der
Preis entscheidend ist, sondern was sie für einen bestimmten Preis
erhalten.Das Preis/Leistungsverhältnis ist entscheidend!
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  #86  
Alt 19.11.2011, 19:42
Benutzerbild von chomi
chomi chomi ist gerade online
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Standard Fazit

Vielleicht sollten wir in dieser Diskussion, von mir angeregt, zu einem Resultat kommen. Es geht - ich wiederhole - um das Thema
Preisinsel Schweiz
Sollte unser lieber Forummaster eine Tabelle zur Abstimmung erstellen können, wäre das gut. Die Fragen wären: Glaubt Ihr, dass in einigen Jahren in der Schweiz die Preise für Sex

- bleiben, wie sie jetzt sind
- eher teurer werden
- leicht sinken werden
- stark sinken, in Richtung Preise Deutschland


Um das ging es nicht - nicht um mehr, nicht um weniger.
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  #87  
Alt 19.11.2011, 20:07
björn björn ist offline
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Standard Stabile Preise

Sollte in der Schweiz die Zuwanderung eingeschränkt werden wie es eine gewisse Rechts-Populistische Partei will, so würden die Preise im Pay-Sex sicher steigen.

Die Preise sind heute im Vergleich zu früher eher günstiger, dank der Zuwanderung der Karpaten Girls. In grossen Saunaclubs bezahlt man für die halbe Stunde 140Fr. oder 280Fr. für die Stunde, davon kann ein Girl 120Fr. bez. 240Fr. behalten. Tagesverdienst der Girls in diesen Clubs liegt bei 1000 bis 2000Fr., je nach Aussehen, Servicequalität oder auch Wochentag.

Ich finde 140Fr. für eine halbe Stunde guten GFS angemessen für beide Seiten.
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  #88  
Alt 19.11.2011, 21:06
Napo Napo ist offline
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Standard Interessanter Seitenaspekt

Zitat:
Zitat von Strubbeli Beitrag anzeigen
........und wir hätten langsam aber sicher ein ernstes gesellschaftliches Problem. Dies erscheint mir jetzt schon ein wenig der Fall zu sein, wenn meine Kumpels den Ausgang schon um Mitternacht abbrechen weil sie "no noimeds anne" müssen......... Wenn sie (= die WGs) dann auch noch so viel billiger wären, tja, ich glaube die Gäste hätten (noch) weniger Respekt und würden noch mehr vergessen, dass wir Menschen und keine Waren sind.

Strubbeli erwähnte schon vor einigen Wochen (???) einen sehr interessanten Nebensaspekt der Preis-Diskussion. Dieser Aspekt könnte aber für mich - und vermutlich für viele andere Männer auch - sehr wohl zum Hauptaspekt werden:

Warum sollen wir Männer überhaupt noch mühsam irgendwelche Chicks aufreissen - oder für die älteren Semester wie mich - warum sollen wir uns überhaupt noch Mühe geben mit unseren Ehefrauen, wenn wir sooooo günstig genau den Sex bekommen, den wir wollen?????

Warum muss ich mir den Aufreiss-Stress vorher und den One-Night-Stress nachher antun, wenn ich für 150 Fr. absolut stressfreien und qualitativ sehr hoch stehenden Sex bekomme???? Warum mich mit der Ehefrau um einen Analverkehr streiten, wenn ich das gleich für ein Butterbrot um die Ecke bekomme? Warum nach ein Paar Arschklapsern als Vergewaltiger dastehen, wenn das bei anderen Frauen im Preis inbegriffen ist???

DAS finde ich die wirklich zentrale Frage hinter dem Threat, den Chomi verdankenswerterweise angerissen hat:

Wieviel ist uns Männer der Sex wert??

Oder noch krasser formuliert: Wieviel ist uns das Engagement für das andere Geschlecht noch wert, wenn wir es - absolut stressfrei, ohne mühsames Herumgezicke von irgendwelchen Weibern - so günstig und so gut sonstwo bekommen?


Meine persönliche Meinung: Die Verlierer werden die ganz normalen, netten und sympathischen Mädchen und Frauen werden. Früher hätten wir Männer um sie gebuhlt und geworben. Jetzt bekommen wir sie für "'n Lappen und 's Fünfzigi". Ohne Stress vorher und nachher. Eigentlich schade!!!!

Cu Napo
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  #89  
Alt 20.11.2011, 00:11
Kaos Kaos ist offline
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Zitat:
Zitat von Napo Beitrag anzeigen
...

Oder noch krasser formuliert: Wieviel ist uns das Engagement für das andere Geschlecht noch wert, wenn wir es - absolut stressfrei, ohne mühsames Herumgezicke von irgendwelchen Weibern - so günstig und so gut sonstwo bekommen?

Meine persönliche Meinung: Die Verlierer werden die ganz normalen, netten und sympathischen Mädchen und Frauen werden. Früher hätten wir Männer um sie gebuhlt und geworben. Jetzt bekommen wir sie für "'n Lappen und 's Fünfzigi". Ohne Stress vorher und nachher. Eigentlich schade!!!!

Cu Napo
Das ist durchaus ein interessanter Punkt in der Preisdiskusion: Sollte der Sex überhaupt so billig werden? Hätte das evtl. negative Konsequenzen allgemein?
Ich denke aber, dass wir bei den von Chomi geforderten Preisen noch nicht an dem Punkt sind.

Zudem bin ich der festen Überzeugung, dass Respekt oder Wertschätzung gar nichts mit dem Preis zu tun haben, den der Kunde bezahlt. Hier einen Zusammenhang zu sehen, ist ein sehr ungesunder Irrtum. (Der aber unter WGs anscheinend sehr verbreitet ist.)


Das "Eigentlich schade!!!!" Am Schluss, kann ich einfach nicht so ganz verstehen.
Böserweise habe ich darum die passenden Passagen mal fett markiert.
Die normalen und ach so netten und sympatischen Frauen sind nun mal sehr oft zickig, und Sex wollen sie auch nur, wenn gerade der gefühlte superman vor ihnen steht. Das ist wohl von der Evolution her so bedingt und da kann man Frauen auch keinen Vorwurf dafür machen.
Das nun Männer die Gelegenheit haben, dem Ärger zu entgehen, ist doch aber super und nicht Schade.
Und mit der netten und sympatischen Ehefrau, die ihren "geliebten Ehemann" mal wieder mit Sexentzug bestraft, habe ich auch nicht allzuviel Mitleid.
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  #90  
Alt 20.11.2011, 11:02
Benutzerbild von mitalles
mitalles mitalles ist offline
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ich muss sagen, dass ich die preise im grossen und ganzen richtig finde. wenn es mir zu teuer erscheint, besuche ich den jeweligen lasen einfach nicht. meine standardpreise würden bei 150.- die halbe stunde inkl. fo/zk/69 liegen, wenn ich keinen eintritt bezahlen muss und bei 100.-, wenn ich vorher wie in der bumsalp oder dem globe eintritt zu löhnen habe. ich finde es reizvoll, in einem saunaclub drei, vier oder fünfmal einen service zu buchen, bei 140.- ist mir das persönlich zu teuer, zumal im grenznahen deutschland der spass ja für 50 oder 60 euro zu haben ist.

dass die servicequalität mit sinkenden preisen in der schweiz schlechter geworden sein soll, ist quatsch. vor ein paar jahren hat mir ein girl, das mich jetzt für 100.- pur bläst, sie ficken und manchmal sogar in ihr gesichts spritzen lässt für den gleichen betrag erst einen runtergeholt und das mit der bemerkung "würsch mer bitte ned it pussy lange".
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  #91  
Alt 20.11.2011, 11:50
Träumer Träumer ist offline
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Zitat:
Zitat von Bukowski Beitrag anzeigen
verdient nur Fr. 50.- die Stunde. Soviel setzt dir jedes Malergeschäft für eine ungelernte Arbeitskraft ein!
Jede ungelernte Arbeitskraft verdient in der CH minimum 50 FR pro Stunde! Da sind doch 300/400 Fr für SEX geradezu lächerlich WENIG!

Zitat:
Zitat von phönix Beitrag anzeigen
Nun ich habe meine Mühe damit, wenn hier von anständig diskutieren die rede ist, und das Thema Lohndrückerei ist.
Aber nein diese Geiz ist so was von Geil Haltung muss noch zu Tode diskutiert werden.
Richtig.
Gegen Lohndrückeriew bei den ohnehin schon niedrigen Löhnen der WG.

Zitat:
Zitat von RicoLove Beitrag anzeigen
Handeln kann man auf dem Basar und nicht in einem Puff!Die Leute wollen Heute alles haben aber nichts für tun ! Ja so würde jeder gerne Leben.Das Leben läuft aber anders und wer kein Geld hat soll Abstriche machen und nicht rum jammern
Wer kein Geld hat,soll zuhause bleiben.

Zitat:
Zitat von RicoLove Beitrag anzeigen
Leute die Geld haben zahlen halt gerne etwas mehr und dazu zähle ich auchIch zahle gerne 600CHF die Stunde und lasse es mir gut gehen wo andere für 200 Franken im ausgelutschten Dosen rumstochern muss
Richtig.
600 FR pro Sunde ist das absolute MINIMUM!
Und wer keine 600 FR bezahlen kann,soll nicht heulen.
Jedes Auto.jede Uhr,jede Handtasche kostet tauesende,da muss man nicht gerade bei den armen WG anfangen zu sparen und deren mickrigen Salär drücken


Zitat:
Zitat von Selby Beitrag anzeigen
Kurz und bündig auf den Punkt gebracht...
Fazit: Geiz und Gier ist bodenlose Dummheit und schädigt nicht nur den, der nach diesen Prinzipien lebt...
Richtig.
Aus Geiz und Gier die Hungerlöhne der WG weiter zu drücken ist gemein schäbig und menschenverachtend.Ausserdem...Je höher der Preis,um so besser fühlt sich der,der diesen bezahlen DARF:


Zitat:
Zitat von RicoLove Beitrag anzeigen
Einen Körper verkaufen ist was viel ernstzunehmendes als für Billiglohn zu arbeiten ! Wenn einer meint die Girls verdienen viel zu viel so hat er mit sich ein Problem !
Richtig.
Ein Körper zu verkaufen ist das höchste,was es gibt und müsste daher am teuersten verkauft werden...im Grunde genommen UNBEZAHLBAR!
Die Preise dafür sind also nicht zu hoch,sondern VIEL ZU NIEDRIG.


Zitat:
Zitat von phönix Beitrag anzeigen
Derjenige der bereit ist, seinen Lohn frewillig auf EU Niveau zu senken der darf hier weiter jammern.Die anderen sind für mich unglaubwürdig!ich vermute dass gewisse Schreiber in diesem Tread sehr gut verdienende Helveticabewohner sind.
Richtig!
Wer verlangt,dass die ausgerechnet die NIEDRIGST-Löhne der WG gedrückt werden,ist unglaubwürdig.Soll er doch für so einen Hungerlohn arbeiten

Alles in allem plädiere ich dafür,die Preise nicht zu senken,sondern zu erhöhen.Je teurer,um so besser.Das gilt für Auto,Haus,Handtasche und Uhr....und erst recht für das intimste und kosparste,was es gibt...für SEX!

Die Preise müssen steigen,damit die WG menschenwürdig leben und überleben können.
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  #92  
Alt 20.11.2011, 14:09
tour tour ist offline
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Zitat:
Zitat von Napo Beitrag anzeigen
Oder noch krasser formuliert: Wieviel ist uns das Engagement für das andere Geschlecht noch wert, wenn wir es - absolut stressfrei, ohne mühsames Herumgezicke von irgendwelchen Weibern - so günstig und so gut sonstwo bekommen?

Cu Napo
Ein Sexerlebnis, das auf guten Gesprächen, romantischen Gefühlen, Liebe und Erotik basiert bringt mit Sicherheit mehr, als eine 140-Franken-Nummer in einer roten Fuck-Zelle.

Kommt eben im Leben immer drauf an, was man will. Slow-Food oder fast-food? Qualität oder Schrott? Schon die alten Römer kannten den Unterschied:
"Per Aspera ad Astra".

Wer das nicht checkt, tut mir leid (aber damit meine ich nicht Dich, Napo)!

tour
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  #93  
Alt 20.11.2011, 14:15
Napo Napo ist offline
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Standard Höhere Löhne?

Zitat:
Zitat von Träumer Beitrag anzeigen

Alles in allem plädiere ich dafür,die Preise nicht zu senken,sondern zu erhöhen.Je teurer,um so besser.Das gilt für Auto,Haus,Handtasche und Uhr....und erst recht für das intimste und kosparste,was es gibt...für SEX!

Die Preise müssen steigen,damit die WG menschenwürdig leben und überleben können.

Hast du einen gewerkschaftlichen Hintergrund? Oder verdienst du anteilsmässig irgendwo mit? :-))))))

Tatsache ist, dass das Angebot viel zu gross ist und die Nachfrage gleich bleibt. Also müssen die Preise runter (kleines ABC der Nationalökonomie). Erst wenn sich der Markt wieder eingependelt hat, kann man über Lebens- und Arbeisqualität der WGs diskutieren. Vorher ist das anbiederndes Gutmenschen-Getue, das den Mädchen überhaupt nichts bringt. Die wollen Geld verdienen. Nix sonst.

Cu N
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  #94  
Alt 20.11.2011, 15:12
Strubbeli Strubbeli ist offline
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Zitat:
Zitat von Napo Beitrag anzeigen
Warum muss ich mir den Aufreiss-Stress vorher und den One-Night-Stress nachher antun, wenn ich für 150 Fr. absolut stressfreien und qualitativ sehr hoch stehenden Sex bekomme???? Warum mich mit der Ehefrau um einen Analverkehr streiten, wenn ich das gleich für ein Butterbrot um die Ecke bekomme? Warum nach ein Paar Arschklapsern als Vergewaltiger dastehen, wenn das bei anderen Frauen im Preis inbegriffen ist???

[...]

Wieviel ist uns Männer der Sex wert??

Oder noch krasser formuliert: Wieviel ist uns das Engagement für das andere Geschlecht noch wert, wenn wir es - absolut stressfrei, ohne mühsames Herumgezicke von irgendwelchen Weibern - so günstig und so gut sonstwo bekommen?
Zum ersten Teil, wieso man das machen soll - weil wir Frauen doch hoffentlich mehr als eine Ansammlung von Dienstleistungen und Projektionsfläche für deine Idee von Sex sind.

Zum zweiten Teil, drehen wir das doch mal um:
Wieso soll eine attraktive, charmante, gebildete und sexuell versierte Frau sich gratis mit irgendwelchen Mittelmasslern abgeben? Bevor ihr mich kreuzigt, überlegt mal, was ihr als Mann in die Gleichung einbringen könnt, seid ihr attraktiv, charmant, gebildet und sexuell versiert? Macht es euch Spass, Spass zu bereiten (ihren Spass, nicht euren)? Nicht? Dann werdet ihr ganz einfach für solche Frauen bezahlen müssen. Und das gurkt viele Männer an, weil sie denken "normal" reicht nicht. Aber "normal" ist wahrscheinlich viel die bessere Mutter eurer Kinder als so jemand wie ich, die zwar schon eine liebevolle Person ist aber echt keine Geduld für dummes Zeug wie "nein, Mami, ich will den Broccoli nicht essen" oder Wutanfälle in der Migros hat. Im übrigen würde so manche Ehe durch das Einstellen einer Putzfrau, die auch bügelt, merklich verbessert werden. Aber ich schweife ab.

Also, nochmal zu "die armen Männer, normale Frauen taugen nichts" - liebe Männer, ich gebe euch das Kompliment gerne zurück. Was bin ich bei privaten One-Night Stands schon dagelegen und habe gedacht "Scheisse, Mädel, sowas würdest du ja nicht mal wenn du bezahlt wirst akzeptieren...". Unkoordiniertes Rumgewurstel, Forderungen stellen und selber nix leisten, übelstes Zeug. Und ich denke das liegt unter anderem genau daran, dass die Typen wohl öfter dafür bezahlen und denken, normale Frauen seien das Gleiche, einfach gratis. Wieso ich in solchen Situationen nichts sage? Es ist nicht meine Aufgabe, irgendwelche Egoisten auf ihre Unfähigkeit hinzuweisen. Seid bessere Liebhaber und legt eine Basis für ein lustvolles Zusammenleben, dann haben wir auch Lust. Ich habe schon mit 40° Fieber einen Partner zum Sex genötigt aber wenn ich in einer immergleichen Existenz von schreienden Kiddies, dem Haushalt machen und einem Ehemann, der mich merklich weniger attraktiv als irgendwelche Models findet leben täte, dann wär mir Sex auch zu blöd.

Das immer wieder monierte "Sex-Entzug als Strafe" ist meines Erachtens Blödsinn. Wenn ich etwas geil finde, bestrafe ich mich doch sicher nicht selber, indem ich darauf verzichte. Es sei denn, ich habe wirklich keine anderen Mittel mehr zur Hand. Und irgendwie ist da eine seltsame Beziehungsdynamik am Werk - hat nicht zuletzt unsere Mama uns damit bestraft, dass wir Dinge nicht durften? Wieso muss man einander bestrafen (also jetzt nicht im Sinne von "anbinden, Hintern versohlen, dann ficken wie die Blöden") wenn man doch einfach sagen kann "Hey, das passt mir nicht, wieso machst du das? Was können wir beide tun, damit das nicht wieder geschieht?" und dann ist auch gut?

Bezahlter Sex ist doch einfach ein billiger Ausweg für diejenigen, die sich zu bequem sind, die Unannehmlichkeiten eines normalen Zusammenlebens auszuhalten. Genau so wie ich mich lieber für Sex bezahlen lasse als von irgendwelchen seltsamen Typen enttäuscht zu werden, die von mir genau das Gleiche erwarten wie von einer Nutte. Irgendwann bin ich dann zu alt für das und alleine, aber ich habe genügend Interessen und Freunde, damit es mir nicht langweilig wird. Dann kann ich endlich mal das Buch schreiben, um das ich so oft gebeten werde und mir dann selber unzickige, schöne Männer kaufen, die ohne Widerrede das tun was ich wünsche. Hmm, in etwa so stelle ich mir die Hölle vor...
__________________
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  #95  
Alt 20.11.2011, 15:34
budgetspritzer budgetspritzer ist offline
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Standard Forderung oder Prognose?

Was mich etwas irritiert: Will Chomi jetzt eigentlich eine Forderung stellen (die Preise müssen sinken) oder eine Prognose wagen (die Preise werden sinken)?

Bei einer Forderung nach tieferen Preisen ist die Diskussion hier schon berechtigt: Sollen sie sinken, oder wäre das unfair/negativ für die Servicequalität/ausbeuterisch? Ich hätte ja nichts gegen sinkende Preise, sage aber einfach, dass es tiefe Preise schon jetzt gibt. Wem die Bumsalp- und Globe-Preise zu hoch sind, der soll doch einfach woanders hingehen, wo es billiger ist.

Wenn Chomi seinen Beitrag aber v. a. als Prognose versteht, dann verstehe ich die Diskussion nicht ganz. Und ich würde Chomi widersprechen: Die Service-Preise in den Saunaclubs (um die ging es ja, nicht um Eintrittspreise, nicht um Studio-Preise) werden nur dann sinken, wenn die Nachfrage sinkt. Die ständigen Klagen, dass es im Globe zu viele Dreibeiner und zu wenig Zimmer habe, deuten aber gar nicht in diese Richtung.
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  #96  
Alt 20.11.2011, 15:51
Benutzerbild von bruno123
bruno123 bruno123 ist offline
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Zitat:
Zitat von Strubbeli Beitrag anzeigen
Also, nochmal zu "die armen Männer, normale Frauen taugen nichts" - liebe Männer, ich gebe euch das Kompliment gerne zurück. Was bin ich bei privaten One-Night Stands schon dagelegen und habe gedacht "Scheisse, Mädel, sowas würdest du ja nicht mal wenn du bezahlt wirst akzeptieren...". Unkoordiniertes Rumgewurstel, Forderungen stellen und selber nix leisten, übelstes Zeug. Und ich denke das liegt unter anderem genau daran, dass die Typen wohl öfter dafür bezahlen und denken, normale Frauen seien das Gleiche, einfach gratis. Wieso ich in solchen Situationen nichts sage? Es ist nicht meine Aufgabe, irgendwelche Egoisten auf ihre Unfähigkeit hinzuweisen. Seid bessere Liebhaber und legt eine Basis für ein lustvolles Zusammenleben, dann haben wir auch Lust. Ich habe schon mit 40° Fieber einen Partner zum Sex genötigt aber wenn ich in einer immergleichen Existenz von schreienden Kiddies, dem Haushalt machen und einem Ehemann, der mich merklich weniger attraktiv als irgendwelche Models findet leben täte, dann wär mir Sex auch zu blöd.

Das immer wieder monierte "Sex-Entzug als Strafe" ist meines Erachtens Blödsinn. Wenn ich etwas geil finde, bestrafe ich mich doch sicher nicht selber, indem ich darauf verzichte. Es sei denn, ich habe wirklich keine anderen Mittel mehr zur Hand. Und irgendwie ist da eine seltsame Beziehungsdynamik am Werk - hat nicht zuletzt unsere Mama uns damit bestraft, dass wir Dinge nicht durften? Wieso muss man einander bestrafen (also jetzt nicht im Sinne von "anbinden, Hintern versohlen, dann ficken wie die Blöden") wenn man doch einfach sagen kann "Hey, das passt mir nicht, wieso machst du das? Was können wir beide tun, damit das nicht wieder geschieht?" und dann ist auch gut?

Bezahlter Sex ist doch einfach ein billiger Ausweg für diejenigen, die sich zu bequem sind, die Unannehmlichkeiten eines normalen Zusammenlebens auszuhalten. Genau so wie ich mich lieber für Sex bezahlen lasse als von irgendwelchen seltsamen Typen enttäuscht zu werden, die von mir genau das Gleiche erwarten wie von einer Nutte. Irgendwann bin ich dann zu alt für das und alleine, aber ich habe genügend Interessen und Freunde, damit es mir nicht langweilig wird. Dann kann ich endlich mal das Buch schreiben, um das ich so oft gebeten werde und mir dann selber unzickige, schöne Männer kaufen, die ohne Widerrede das tun was ich wünsche. Hmm, in etwa so stelle ich mir die Hölle vor...
Weicht zwar vom Ursprungsthema ab, aber hierzu will ich folgendes sagen. Zum besten Sex den ich habe, zählt auch der Sex mit meiner Frau. Das Problem ist dass der in den letzten 10 Jahren und nach 2 Kindern einfach immer weniger wird. Meine Frau hat nach 2 Kindern einfach die regelmässige Lust am Sex verloren. Es gibt Phasen da haben wir öfters Sex und ich mag den Sex mit meiner Frau und ich glaube auch zu schauen dass Sie nicht zu kurz kommt. Es gibt aber leider auch Phasen da will Sie von Sex nichts wissen und die Phasen waren für mich früher sehr belastend. Jeden Abend versuchen die Frau zu verführen oder fast schon anbetteln das hatte unserer Beziehung echt geschadet. Seit ich während solchen Phasen Liebesdienste in Anspruch nehme, klappt unsere Ehe wieder viel besser.
Ich weiss nicht ob meine Frau weiss was ich da mache und es Ihr egal ist, oder ob Sie denkt ich hätte mich abgefunden wenns mal 3 Monate keinen Sex gibt.
Hätte ich das gleich intensive Sexleben wie vor 10 Jahren, ich glaube ich würde meiner Frau weiterhin treu sein. Ist so zwar auch schön, aber es geht halt Geld (was sonst der Familie zugut kommt) flöten, und ich weiss nicht was passieren würde wenn Sie es rauskriegt. Riskiere halt so tatsächlich meine Ehe (was mir sehr weh tun würde wenn die zerbrechen würde), aber ohne den zugekauften Sex in der Flautezeit, wäre unsere Ehe wohl schon längst zerbrochen.
Deshalb kommt für mich aber auch nur Pay6 und keinerlei Affären in Frage. Das ist für mich dann eine andere Dimension und auch bald mit Gefühlen verbunden.
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  #97  
Alt 20.11.2011, 16:02
Strubbeli Strubbeli ist offline
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bruno123, ich finde deine Einstellung auch richtig, bei einer Affäre gibt es so schnell Verletzungen bei allen Beteiligungen und man wendet auch unglaublich viel mehr Zeit dafür auf. Meine Äusserungen sind natürlich nicht bei allen zutreffend und es braucht immer zwei für eine schlechte Beziehung, und seis nur, dass man schlechtes Benehmen vom Anderen akzeptiert - so lange er oder sie damit durchkommt, wird sich nichts änderen.

Wichtig ist für mich halt nach wie vor - als Mann, der noch Sex mit seiner Partnerin hat, muss man unbedingt darüber nachdenken, was man seiner Frau alles heimschleppen kann und sich entsprechend schützen. Besonders wenn es um "einfach wieder mal unkompliziert Sex haben" geht, wäre es schade, sich dabei etwas einzufangen. Und es stellt sich die Frage, ob die Frauen bei billigen Grundpreisen sich dann nicht noch mehr zu riskanteren aber lohnenden Extras hinreissen lassen.
__________________
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  #98  
Alt 20.11.2011, 18:28
Benutzerbild von Crazy
Crazy Crazy ist offline
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Beitrag Preise

Zitat:
Zitat von chomi Beitrag anzeigen
Vielleicht sollten wir in dieser Diskussion, von mir angeregt, zu einem Resultat kommen. Es geht - ich wiederhole - um das Thema
Preisinsel Schweiz
Sollte unser lieber Forummaster eine Tabelle zur Abstimmung erstellen können, wäre das gut. Die Fragen wären: Glaubt Ihr, dass in einigen Jahren in der Schweiz die Preise für Sex

- bleiben, wie sie jetzt sind
- eher teurer werden
- leicht sinken werden
- stark sinken, in Richtung Preise Deutschland


Um das ging es nicht - nicht um mehr, nicht um weniger.
Was in einigen Jahren ist weis keiner,da das mit dem Wechselkurs des Euros zusammen hängt.
Welches Land hat dann noch den Euro ???
Werden in den Billig Lohn Ländern die Arbeitsverhältnisse besser ???
Hier in der Schweiz gibt es doch Sex zu allen Preisen !!!
Die nächste Woche hat das Lavie in Herdern Neueröffnung mit halben Zimmer Preisen !!!
Und das mit tollen Girls !!!
15 Minuten 35.-- / 30 Minuten 60.-- / 60 Minuten 120.--
Eintritt 50.--
Da haben wir doch die Preise für den kleinen Geldbeutel !!!

Billiger geht es nur noch auf die alte bekannte Art. Such Dir eine Freundin !!!

Crazy Sex zu kaufen ist einfacher und schneller !!!
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  #99  
Alt 20.11.2011, 20:20
Benutzerbild von clyde48
clyde48 clyde48 ist offline
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Zitat:
Zitat von RicoLove Beitrag anzeigen
Wer kein Geld hat geht halt in Billig Lokalitäten und alles ist gut! Leute die Geld haben zahlen halt gerne etwas mehr und dazu zähle ich auch

Ich zahle gerne 600CHF die Stunde und lasse es mir gut gehen wo andere für 200 Franken in ausgelutschten Dosen rumstochern muss

Da habe ich nur ein Lautes Lachen von denn Damen gehört und Opi musste mit seinem Huni abflattern
Lieber RicoLove

Die einen brauchen jeden Tag ein Steak, die andern essen aus der Dose. Blöd ist nur wenn der Kleinverdiener das haben möchte was er nicht haben kann und der Grossverdiener sich lieber mit Dosenkost am Leben hält.

Wenn du aber bereit bist für eine ausgelutschte Dose (was für eine Wortfindung für eine Muschi) Fr.200.- hinzublättern, dann gehörst du zu den Grossverdienern. Besuchst du einen anderen Club, kriegst du auch für einen Hunderter sicher keine Dosenkost, sondern ein hübsches lustiges Girl mit einer wunderschönen Muschi.

Arbeitest du evtl. bei Hero-Lenzburg?
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  #100  
Alt 20.11.2011, 22:40
quadrato quadrato ist offline
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Beiträge: 315
Standard Von WGs und Anwälten ...

Zitat:
Zitat von Strubbeli Beitrag anzeigen
... Aber "normal" ist wahrscheinlich viel die bessere Mutter eurer Kinder als so jemand wie ich, die zwar schon eine liebevolle Person ist aber echt keine Geduld für dummes Zeug wie "nein, Mami, ich will den Broccoli nicht essen" oder Wutanfälle in der Migros hat. ...
Kinder kuscheln sich übrigens auch an dich und sagen (einfach so): "Mami, ich habe dich soooo gern." Oder: "Mami, wenn ich gross bin, möchte ich auch einmal so schön aussehen wie du." Oder: "Mami, glauben die Katzen eigentlich, dass der liebe Gott eine Katze ist?" -- Kinder, die sich in einem Laden auf dem Boden wälzen und erst Ruhe geben, wenn sie eine Schokolade erpresst haben, sind einfach clever. Man könnte auch sagen: Opfer ihrer lausigen Erziehung oder auf Erpressung konditioniert etc. Jedenfalls haben die Eltern bei diesen Kindern versagt (ja genau: die Kinder sind völlig unschuldig; die Eltern haben ihnen gezeigt, mit welchem Verhalten sie weiterkommen).

Zitat:
Zitat von Strubbeli Beitrag anzeigen
... Bezahlter Sex ist doch einfach ein billiger Ausweg für diejenigen, die sich zu bequem sind, die Unannehmlichkeiten eines normalen Zusammenlebens auszuhalten. ...
Man weiss ja inzwischen (in 1001 Lebensberatern nachzulesen), dass an einer guten Beziehung gearbeitet werden muss. Und man weiss ja auch (wöchentlich gibt es eine Statistik dazu), dass ca. 50% aller Ehen geschieden werden. -- Offenbar ist es nicht ganz so einfach, an einer Beziehung erfolgreich zu arbeiten (das Experiment "Leben" zeigt es uns tagtäglich).

Sex ist irgendwie wichtig (für den Mann jedenfalls, das kann ich beurteilen), und nichts ist Schöner als ein erfülltes Sexleben mit dem eigenen Partner. Aber der eigene Partner ist womöglich nicht mehr der ideale Sexualpartner, weil sich der Mensch ja bekanntlich mit der Zeit verändert (rein körperlich jetzt). Nichts gegen Falten und graue Haare, aber entschieden etwas gegen unkontrollierten Heisshunger. Ab einem BMI von 30 (ich will mal grosszügig sein) ist ein Körper irgendwie nicht mehr so straff, und er ist für mich weit davon entfernt, meinen Vorstellungen eines sexy, knackigen Körpers zu entsprechen.

Was soll ich tun, wenn ich meine Partnerin zwar liebe (ihre Seele, ihren Geist, ihr Wesen, ihre Art), aber keinen Sex mit ihr haben will? Ihr ein Ultimatum stellen? Sie zur Diät zwingen? Meine Nachbarin anlachen und mit ihr durchbrennen? Mich in Enthaltsamkeit üben (was übrigens schlecht für die Prostata ist; führt irgenwann zu Krebs). Meine Bedürfnisse vor dem PC oder im Sexkino befriedigen? WGs besuchen?

Ich glaube, dass es viel weniger Scheidungen gäbe, wenn die Männer mehr zu WGs gingen (oder die Frauen zu Callboys, oder wie sagt man hier? WB = Working Boys?). Viele Scheidungen passieren nur wegen eines unerfüllten Sexuallebens, und man erhofft sich mit einem neuen Partner das Paradies. Aber das Paradies dauert ja nur ca. 6 Monate (während dieser Zeit verblasst die rosarote Farbe), und was übrig bleibt sind die gemeinsamen Interessen (oder nicht), die gegenseitige Wertschätzung (oder nicht), das Sich-gegenseitig-süss-Finden (oder nicht), das Gut-streiten-Können (oder nicht) usw. Oder? -- Okay, bin ein bisschen vom Thema abgekommen ...

Was ich sagen will: Die Preise der WGs sind im Vergleich zu den Preisen der Scheidungsanwälte absolut moderat. WGs retten Ehen, Anwälte eher weniger.
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